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                    <title><![CDATA[MAN Truck & Bus Presse Newsroom]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 08:56:54 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[MAN Truck & Bus Presse Newsroom]]></title>
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                        <title>Bundesverkehrsminister testet fernverkehrstauglichen E-Lkw von MAN</title>
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Dafür müssen die Rahmenbedingungen für Elektromobilität mit dem Tempo von Industrie und Transportbranche Schritt halten. Diese Botschaft stand im Mittelpunkt des Besuchs von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger bei MAN Truck & Bus in München. Dabei lernte er die technischen Innovationen des neuen MAN eTGX kennen, der erst wenige Wochen zuvor auf der IAA Transportation 2026 Weltpremiere gefeiert hatte. Dass der Batterieantrieb vollumfänglich praxistauglich ist, haben MAN Elektro-Lkw seit ihrer Markteinführung bereits mit über 60 Millionen Kilometern im realen Kundeneinsatz bewiesen. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Anschluss an Produktpräsentation und Testfahrt tauschte sich Bilger mit Alexander Vlaskamp, Vorsitzender des Vorstands von MAN Truck & Bus, und Frederik Zohm, Vorstand für Forschung und Entwicklung, über die nächsten notwendigen Schritte für einen erfolgreichen Hochlauf batterieelektrischer Lkw aus. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Mein Besuch bei MAN hat mich einmal mehr von der Zukunftsfähigkeit von E-Lkw überzeugt. Der Straßengüterverkehr ist zentral für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Gleichzeitig steht er vor der großen Herausforderung, klimafreundlicher zu werden. Dafür braucht es vor allem eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur. Deshalb investieren wir gezielt in den Ausbau eines flächendeckenden Schnelladenetzes für E-Lkw. Mit unserem milliardenschweren Förderprogramm sind rund 4.200 Ladepunkte an 350 Rastanlagen geplant. Außerdem unterstützen wir Unternehmen, die ihre Depots mit Ladepunkten ausstatten wollen, ebenso wie Investoren, die öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge errichten. So schaffen wir Planungssicherheit für die Branche. Für uns ist klar: Der Markthochlauf für E-Lkw gelingt nur mit leistungsfähigen Lademöglichkeiten. Dazu tragen wir bei“, sagt Bundesverkehrsminister Steffen Bilger.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Die Testfahrt des Bundesverkehrsministers mit unserem MAN eTGX zeigt: Der elektrische Lkw ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern ein praxisbewährtes Produkt für alle Anwendungen – egal ob auf der Baustelle, im Verteiler- oder im Fernverkehr. Die Industrie hat geliefert. Jetzt muss die Politik in Brüssel und Berlin den Markthochlauf durch Ladeinfrastruktur, Netze, Finanzierung und industriepolitische Rahmensetzung aktiv unterstützen. Wir begrüßen den Start des deutschlandweiten Lkw-Schnellladenetzes. Entscheidend ist nun eine zügige Umsetzung. Zugleich braucht die Branche praxistaugliche Rahmenbedingungen, darunter die dauerhafte Zulassung von 44 Tonnen Gesamtgewicht für lokal emissionsfreie Fahrzeuge – analog zum kombinierten Verkehr. Wenn Politik, Industrie und Transportbranche gemeinsam die notwendigen Voraussetzungen schaffen, kann der Hochlauf lokal emissionsfreier Nutzfahrzeuge deutlich schneller gelingen – zum Nutzen von Klima, Wirtschaft und Industriestandort Deutschland“, sagt Alexander Vlaskamp, CEO von MAN Truck & Bus.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Zentrale Handlungsfelder für den Markthochlauf</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Damit sich elektrische Lkw in der Breite durchsetzen können, muss nicht allein die notwendige Ladeinfrastruktur schnell wachsen, zugleich brauchen vor allem Logistikzentren und Speditionen leistungsfähige Stromanschlüsse: 70 bis 80 Prozent der Lkw werden dort geladen. Der Ausbau der Stromnetze muss deshalb die Anforderungen des Güterverkehrs stärker berücksichtigen. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Doch Infrastruktur allein reicht nicht. Der Umstieg auf elektrische Lkw erfordert von Transportunternehmen erhebliche Investitionen, nicht nur in neue Fahrzeuge, sondern auch in die Ladeinfrastruktur ihrer Depots. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen müssen deshalb Finanzierungshürden gesenkt und passende Fördermöglichkeiten geschaffen werden. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Entscheidend ist schließlich, dass Unternehmen langfristig verlässlich planen können. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur kommt in vielen europäischen Ländern deutlich langsamer voran als vorgesehen. Da der Straßengüterverkehr vielfach grenzüberschreitend stattfindet, braucht es deshalb europaweit ein besseres Zusammenspiel zwischen politischen Klimazielen und den tatsächlichen Voraussetzungen für deren Erreichung. Aus Sicht von MAN sollten die zeitlichen Vorgaben für die CO₂-Ziele von Lkw und Bussen daher an die Entwicklung der notwendigen Infrastruktur angepasst werden. Gleichzeitig braucht Europa Rahmenbedingungen, die Investitionen ermöglichen und dazu beitragen, Innovation, industrielle Wertschöpfung und Arbeitsplätze am Standort Europa zu sichern.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>MAN eTruck bereits in zweiter Generation</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Der neue MAN eTGX erreicht bis zu 720 Kilometer Reichweite ohne Zwischenladen, lädt über das Megawatt-Charging-System (MCS) mit bis zu 750 kW und fährt bis zu drei Prozent effizienter als sein Vorgänger. Eine optimierte Fahrzeugfront verbessert zudem die direkte Sicht auf andere Verkehrsteilnehmer vor und neben dem Fahrzeug.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Das elektrische Nutzfahrzeugportfolio von MAN umfasst die Baureihen eTGL, eTGM, eTGS und eTGX und deckt damit Anwendungen von 12 bis 50 Tonnen Gesamtgewicht ab. Mit seinem modularen Batteriesystem lässt sich der MAN eTGX auf unterschiedliche Einsatzprofile abstimmen. Eine typische 4x2-Sattelzugmaschine mit sechs Batterien und 552 kWh Gesamtkapazität erreicht bis zu 660 Kilometer. Die künftig ebenfalls verfügbare 6x2-Sattelzugmaschine mit sieben Batterien und 644 kWh Gesamtkapazität fährt bis zu 720 Kilometer ohne Zwischenladen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die neue Batteriegeneration bietet bei unverändertem Gewicht bis zu zehn Prozent mehr nutzbare Energie. Gleichzeitig steigt die Antriebsleistung auf bis zu 440 kW beziehungsweise 598 PS. Zugleich steigt die maximale  Rekuperationsleistung von 400 kW bei der Vorgängergeneration auf 480 kW beim neuen eTGX. Damit kann auf sehr bergigen Strecken, wie z.B. der Brennerroute, der Energiemehrverbrauch bergauf durch anschließende Streckenabschnitte bergab nahezu ausgeglichen werden. Insgesamt ermöglicht die höhere Rekuparation im Zusammenspiel mit der aerodynamisch optimierten, um 120 Millimeter nach vorne gezogenen Fahrzeugfront eine Effizienzsteigerung von bis zu drei Prozent gegenüber der Vorgängergeneration. Mit dem optionalen MCS-Ladeanschluss lassen sich die Batterien in rund 30 Minuten wieder aufladen. Der Ladevorgang kann damit in die gesetzliche 45-Minuten-Lenkzeitpause des Fahrers integriert werden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Truck]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 22 Oct 2026 06:56:54 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN Connect Dienste im MAN TGE jetzt kostenfrei</title>
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                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-connect-dienste-im-man-tge-jetzt-kostenfrei/</guid><pp:caseid>821771</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>MAN TGE Connect App</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit der MAN TGE Connect App reagiert MAN auf gestiegene Erwartungen an Konnektivität im Nutzfahrzeugsegment. Kunden erwarten direkten Zugriff auf Fahrzeugdaten, remote steuerbare Funktionen und eine nahtlose Integration in ihre täglichen Prozesse. Die App bündelt diese Funktionen in einer Lösung und positioniert den Transporter als integralen Bestandteil vernetzter Mobilität.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Zentrum steht die kontinuierliche Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug. Nutzer erhalten in der App jederzeit Informationen zum Fahrzeugstatus, etwa Kraftstoffstand, Status der Türen und Fenster oder Wartungsbedarf. Funktionen wie die Fahrzeugortung, digitale Servicehinweise und automatisierte Zustandsberichte erhöhen die Transparenz im Betrieb und helfen, ungeplante Ausfälle zu vermeiden. Gleichzeitig kann der MAN TGE per Fernzugriff ver- oder entriegelt werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Mehr Komfort und Effizienz im Alltag</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die App wird zum digitalen Begleiter für die Fahrerinnen und Fahrer. Sie können vor Fahrtbeginn den Zustand ihres Fahrzeugs prüfen oder die Standheizung (ausstattungsabhängig) und Lüftung steuern. Das spart Zeit und reduziert operative Aufwände. Auch im Flotteneinsatz entsteht ein klarer Mehrwert, da sich die Fahrzeuge schneller finden lassen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die MAN TGE Connect App ist Teil einer umfassenden Digitalstrategie und bildet die Grundlage für eine kontinuierliche Erweiterung von Funktionen. Sie fungiert als Plattform für zukünftige digitale Dienste. Die Einführung erfolgt schrittweise: Im vierten Quartal 2026 wird die App mit ausgewählten Kunden getestet. Im ersten Quartal 2027 geht sie im Pilotmarkt Deutschland live. Der sukzessive europaweite Rollout ist für 2027 geplant.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:36pt;text-align:justify;"><span>·      <strong>“Lifetime Connectivity”: Die digitalen Dienste im MAN TGE seit September ohne Mehrkosten</strong></span></p><p style="margin-left:36pt;text-align:justify;"><span>·      <strong>Neue MAN TGE Connect App vernetzt Fahrer und Fahrzeug und erleichtert den Arbeitsalltag</strong></span></p><p style="margin-left:36pt;text-align:justify;"><span>·       <strong>MAN führt MAN ID im TGE ein – für Nutzung der neuen App und der digitalen Dienste im Fahrzeug</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>MAN Truck & Bus hat das digitale Serviceangebot für den Transporter MAN TGE erweitert. Highlight der Neuerungen ist die Einführung der „Lifetime Connectivity“ ohne zusätzliche Kosten für den Kunden. Im MAN TGE sind damit alle digitalen Dienste im Fahrzeug, inklusive Online-Funktionen und Kartenupdates, ohne Mehrkosten angeboten. Eine weitere Neuheit ist die MAN TGE Connect App. Die Smartphone-App unterstützt Fahrerinnen und Fahrer dabei, ihren Arbeitsalltag komfortabler, effizienter und transparenter zu gestalten. Die Anwendung verbindet Fahrer und Fahrzeug in Echtzeit und schafft damit eine zentrale Schnittstelle für Steuerung, Information und Kommunikation.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ein besonderes Highlight ist die Einführung der sogenannten „Lifetime Connectivity“ für den MAN TGE. Seit September werden alle digitalen Dienste im Fahrzeug ohne Zusatzkosten oder Abonnement für mindestens zehn Jahre inkludiert. Dienste wie Over-the-Air-Updates, Nachrichten- und Wetter-App sowie das digitale Handbuch sind damit immer nutzbar. Mit der neu geschaffenen MAN ID erweitert sich der kostenfreie Funktionsumfang um die Dienste von MAN Connect Streaming & Remote. Das sind Online Voice Assistant IDA (ChatGPT), Webradio (Datenvolumen inklusive) und Spotify (Abonnement vorausgesetzt) sowie die neuen Funktionalitäten der MAN TGE Connect App.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auch das ehemals bezahlpflichtige Paket MAN EfficientRoute ist seit September immer ohne Zusatzkosten bei den MAN Connect-Basis-Diensten integriert. Voraussetzung dafür ist, dass MAN Media Van Navigation oder Media Van Navigation Business im Fahrzeug installiert sind. Nutzer profitieren damit von Online-Informationen zu Verkehr, Routenplanung und Sonderzielen. Auch das wichtige Online-Kartenupdate ist nun kostenfrei erhältlich. Mit dem Start der Lifetime Connectivity erhalten nun auch Zweit- und Campingkunden den kontinuierlichen Zugang zu den Navigationsdiensten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>MAN ID für den TGE</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Um von allen neuen Vorteilen profitieren zu können, benötigt der Nutzer die neue MAN ID. Erstmals hält die MAN ID Einzug in den MAN TGE und wird zum zentralen Zugangspunkt für die neu gestaltete Landschaft digitaler Dienste. Im Fahrzeug bildet die MAN ID die Basis für personalisierte Funktionen: Persönliche Einstellungen werden mit dem Nutzerprofil verknüpft und automatisch übernommen. Darüber hinaus schafft die MAN ID die Voraussetzung für den Zugang zu weiteren digitalen Services von MAN Connect sowie zur neuen MAN TGE Connect App.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Van]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 11:34:41 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 21 Oct 2026 09:34:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr Effizienz, Einsatzverfügbarkeit und Sicherheit: Truck-Neuheiten von MAN zur IAA 2026</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/mehr-effizienz-einsatzverfuegbarkeit-und-sicherheit-truck-neuheiten-von-man-zur-iaa-2026/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/mehr-effizienz-einsatzverfuegbarkeit-und-sicherheit-truck-neuheiten-von-man-zur-iaa-2026/</guid><pp:caseid>819030</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Bis zu neun Prozent Kraftstoffersparnis bei Einsatz des verbesserten GPS-Tempomaten MAN EfficientCruise mit PredictiveDrive</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Optimierte Einsatzverfügbarkeit dank Over-the-Air-Updates, 50 neuen Charge&Go-Standorten sowie neuer Kraftstoffdiebstahlsicherung</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Erhöhte Sicherheit für Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer durch neuen Abbiegeassistenten und erweiterte Notbremsfunktion</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Mehr Fahrstabilität für Gespanne im Gelände mit neuer Anhängerstabilitätsbremse</strong></span></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Zur IAA Transportation 2026 präsentiert MAN Truck & Bus zahlreiche Neuerungen für seine Truck-Baureihen mit Fokus auf Effizienz, Verfügbarkeit und Sicherheit. Die konsequente Nutzung der weiterentwickelten Geschwindigkeitsregelung MAN EfficientCruise mit PredictiveDrive ermöglicht, je nach Einsatzprofil, Kraftstoff- beziehungsweise Energieeinsparungen von rund 5 Prozent – in anspruchsvoller Topografie sogar von bis zu 9 Prozent. Gleichzeitig steigern automatische Over-the-Air-Kartenupdates und 50 zusätzliche Charge&Go-Ladestandorte in Europa die Einsatzverfügbarkeit. Neue und erweiterte Fahrerassistenzsysteme, darunter die nächste Generation des Notbremsassistenten EBA Advanced, sowie ein weiterentwickelter Abbiegeassistent erhöhen zudem die Sicherheit von Fahrern und anderen Verkehrsteilnehmern. Für anspruchsvolle Transportaufgaben in unbefestigtem Gelände ergänzt MAN das Angebot darüber hinaus um eine neue elektronische Anhängerstabilitätsbremse.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Jeder eingesparte Liter Kraftstoff zählt – für die Wirtschaftlichkeit unserer Kunden ebenso wie für die Reduzierung von CO₂-Emissionen im Fahrzeugbetrieb. Mit dem Modelljahr 2026 machen wir unsere Trucks durch intelligente Funktionen wie PredictiveDrive noch effizienter und ergänzen dies um neue Assistenzsysteme für ein weiteres Plus an Sicherheit“, sagt Frederik Zohm, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei MAN Truck & Bus.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Noch effizienter unterwegs mit PredictiveDrive</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Mittelpunkt der Effizienzoffensive steht die Weiterentwicklung des geländeabhängigen Tempomaten MAN EfficientCruise mit PredictiveDrive, den MAN für alle Lkw-Baureihen von TGL bis TGX mit Verbrenner- wie Elektroantrieb gleichermaßen anbietet. Das GPS-gestützte System erfasst mit Hilfe hochauflösender dreidimensionaler Karten den Streckenverlauf der gewählten Navigationsroute bis zu drei Kilometer im Voraus und wählt die optimale Fahr- und Schaltstrategie. Dabei berücksichtigt es nicht nur Steigungen, Gefälle und Streckenführung, sondern auch gegebene Verkehrsinfrastruktur künftig noch intelligenter: vor Kreisverkehren, Kreuzungen und Geschwindigkeitsbegrenzungen reduziert das System die Fahrgeschwindigkeit – optimal angepasst an die gegebene Fahrsituation im Zusammenspiel von Dauerbremse oder Rekuperation und Betriebsbremse und beschleunigt das Fahrzeug anschließend wieder automatisch und energieeffizient auf die erlaubte Geschwindigkeit. Dies erhöht maßgeblich den Fahrkomfort für den Fahrer und steigert die System-Akzeptanz, da er die Geschwindigkeitsregelung nicht mehr manuell anpassen muss. Je nach Fahrzeugart und Einsatzprofil lassen sich durch den konsequenten Einsatz von MAN EfficientCruise mit PredictiveDrive Kraftstoff-, bzw. Energieeinsparungen von rund 5 Prozent gegenüber manueller Fahrweise erzielen. Bei schweren Fahrzeugreihen und anspruchsvoller Topografie sind sogar bis zu 9 Prozent möglich.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Höhere Verfügbarkeit durch vernetzte Services </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Zusammen mit der Energieeffizienz verbessert MAN auch die Einsatzverfügbarkeit seiner Fahrzeuge weiter. Mit Connected Maps werden Kartendaten künftig automatisch over the air aktualisiert. Werkstattaufenthalte für Kartenupdates entfallen, während gleichzeitig die Leistungsfähigkeit von Verkehrszeichenerkennung und PredictiveDrive auch bei Veränderungen in der Verkehrsinfrastruktur auf konstant hohem Niveau bleibt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für batterieelektrische Fahrzeuge erweitert MAN darüber hinaus das Angebot von MAN Charge&Go um 50 zusätzliche Ladestandorte in Europa unter anderem in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Portugal. Der Ladedienst ermöglicht Flottenkunden den Zugang zu einem von MAN auf Elektro-Lkw-Tauglichkeit geprüften Ladenetz, das kontinuierlich wächst und länderübergreifend nutzbar ist. Dazu gehören transparente, vorverhandelte Konditionen, eine zentrale Monatsabrechnung, Echtzeit-Überblick über alle Ladevorgänge sowie Integration in den RIO Fleet Monitor und die MAN Driver App.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Zusätzlichen Schutz vor ungeplanten Kosten für Diesel-Fahrzeuge bietet die neue elektronische und mechanische Kraftstoffdiebstahlsicherung. Die elektronische Variante überwacht den Kraftstoffstand im Tank kontinuierlich, kann Manipulationsversuche frühzeitig erkennen und optischen sowie akustischen Alarm zur Abschreckung auslösen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Neue Assistenzsysteme erhöhen die Verkehrssicherheit</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit dem Modelljahr 2026 baut MAN sein Portfolio moderner Fahrerassistenzsysteme deutlich aus. Die neueste Version des Notbremsassistenten MAN Emergency Brake Assist EBA Advanced erfüllt bereits erst ab September 2028 geltende gesetzliche Anforderungen und verbessert die Erkennung von Fahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern deutlich. Bei drohenden Kollisionen kann er automatisch bis zur Vollbremsung eingreifen, um einen Zusammenstoß gänzlich zu verhindern oder Unfallfolgen zumindest bestmöglich abzumildern. Die neueste Version berücksichtigt auch entgegenkommende Fahrzeuge in Abbiegesituationen und hilft zudem, Seitenkollisionen mit in die Fahrspur hereinragenden stehenden Fahrzeugen zu vermeiden. EBA Advanced ist grundsätzlich ab einer Geschwindigkeit von 1 km/h bis zur Höchstgeschwindigkeit aktiv und bietet eine maximale Geschwindigkeitsreduzierung um bis zu 100 km/h. Für die EU bietet MAN den EBA ausschließlich als nicht dauerhaft abschaltbare Version an. Für besondere Fahrsituationen hat der Fahrer die Möglichkeit, das System kurzzeitig zu deaktivieren. Nach 15 Minuten erfolgt eine automatische Reaktivierung des Systems.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Das neue MAN Driver Monitoring System erkennt Ablenkung und Ermüdung des Fahrers anhand von Blickrichtung, Fahrverhalten und Spurtreue und warnt rechtzeitig vor kritischen Situationen. Die Aufmerksamkeitsbewertung des Driver Monitoring Systems beeinflusst zudem das Reaktionsverhalten des Notbremsassistenten und lässt diesen gegebenenfalls in Gefahrensituationen frühzeitiger eingreifen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>FrontDetection Plus überwacht den Nahbereich vor dem Fahrzeug und erkennt Fußgänger oder Radfahrer frühzeitig. Reagiert der Fahrer nicht auf Warnhinweise, kann das System selbstständig bremsen oder verhindert bereits ein Anfahren, wenn dadurch eine Kollision mit Fußgängern oder Radfahrern drohen würde.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auch der Abbiegeassistent wurde erweitert. Er erkennt gefährdete Verkehrsteilnehmer im Seitenbereich noch früher und unterstützt bei Bedarf mit automatischen Bremseingriffen. Ergänzt wird das Sicherheitspaket durch die Seitenraumüberwachung mit Ausstiegswarner, die vor sich von hinten nähernden Radfahrern oder anderen Verkehrsteilnehmern warnt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Darüber hinaus erweitert MAN das digitale Spiegelersatzsystem OptiView um eine Variante mit konventionellem Frontspiegel und bietet Kunden damit einen zusätzlichen Einstieg in die digitale Kameratechnologie.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Für anspruchsvolle Transporte: neue Anhängerstabilisierungsbremse</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für anspruchsvolle Transporteinsätze mit schweren Gespannen insbesondere im Holztransport, bei Fahrten auf Gebirgsstrecken, Waldwegen und Forststraßen oder bei schwierigen Witterungsbedingungen bietet MAN künftig eine elektronische Anhängerstabilitätsbremse. Das System stabilisiert das Gespann bei Bremsvorgängen, in Kurvenfahrten sowie auf rutschigem Untergrund und reduziert das Risiko eines Klappmesser-Effekts, bei dem der Anhänger das Zugfahrzeug aus der Spur schiebt, deutlich. Die neue Funktion agiert nach Aktivierung durch den Fahrer vollautomatisch. Als erster Hersteller bietet MAN zusätzlich pedal- und manuell gesteuerte Betriebsarten an. Zudem ist die Funktion für Elektro- und Diesel-Lkw gleichermaßen verfügbar.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ebenso nützlich für anspruchsvolle Einsätze sind zwei weitere Funktionen, die MAN erstmals zur IAA 2026 für Diesel-Antriebsstränge vorstellt: die vereinfachte Aktivierung der Geländeuntersetzung zur Verbesserung der Zugkraft im Gelände per Taster oder Fahrprogramm sowie die neue Splitverstellung am Nebenantrieb, mit der sich unterschiedliche Drehzahlbereiche schnell und flexibel je nach Bedarf vom Fahrerarbeitsplatz aus einstellen lassen, was bisher nur mittels Umprogrammierung in der Werkstatt möglich war.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit den Neuheiten zur IAA Transportation 2026 setzt MAN seine Strategie konsequent fort, die Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit seiner Fahrzeuge weiter zu steigern – zum Vorteil von Fahrern, Flottenbetreibern und anderen Verkehrsteilnehmern.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Truck]]></category>
            <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Jubiläum: 200.000ster MAN TGE produziert</title>
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                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/jubilaeum-200000ster-man-tge-produziert/</guid><pp:caseid>818800</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Produktionsjubiläum reflektiert gesteigertes Wachstum der vergangenen Jahre</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Nahezu jeder dritte MAN TGE geht mit Aufbau zum Kunden</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Im Jahr 2017 startete die Serienproduktion des MAN TGE in Września</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Jahr seines zehnjährigen Bestehens feiert der Transporter von MAN Truck & Bus ein weiteres Jubiläum: Anfang Oktober ist im Werk Września, Polen, der 200.000ste MAN TGE vom Band gelaufen. Das Jubiläumsfahrzeug ist ein MAN TGE 5.160 Windlauf mit Heckantrieb und Automatikgetriebe. Seit seiner Markteinführung hat sich der MAN TGE als fester Bestandteil des MAN Produktportfolios etabliert und in vielen Branchen Fuß gefasst - im Handwerk, in der Bauwirtschaft, im Logistiksektor, als Kommunalfahrzeug oder als Basis für hochwertige Reisemobile.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Vor zehn Jahren ist der MAN TGE erstmals auf der IAA Nutzfahrzeuge (heute: IAA Transportation) in Hannover vorgestellt worden. Die Serienproduktion startete kurz danach im Frühjahr 2017. Bis zu den ersten 100.000 produzierten TGE im Sommer 2023 benötigte MAN demnach mehr als sechs Jahre. Für die zweiten 100.000 nur noch etwas mehr als drei Jahre.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Eine Stärke des MAN TGE ist die vom Lkw-Geschäft übernommene Aufbaukompetenz mit umfangreichem Angebot an Einrechnungsgeschäften von Kipper, Pritsche, Koffer, Regalausbau und Frischdienst bis hin zur Personenbeförderung. Das enge Zusammenspiel mit den Aufbauherstellern spiegelt sich auch in den gebauten Varianten wider. Von den 200.000 hergestellten TGE waren rund 71% Kastenwagen, 21% Fahrzeuge mit Einzelkabine und 8% Fahrzeuge mit Doppelkabine. Somit ging nahezu jeder dritte TGE mit einem Aufbau zum Kunden. Bei der Übersetzung liegen die Automatikgetriebe (53%) leicht vor den manuellen Schaltungen (47 %). Die beliebtesten Farben waren: Candyweiß, Indiumgrau Metallic und Reflexsilber Metallic.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Schließlich noch zwei weitere kuriose Tatsachen zum Jubiläumsfahrzeug: Der 200.000ste MAN TGE besteht aus exakt 1.264 Einzelteilen, seine Produktion im Werk Września dauerte circa 52 Stunden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Van]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:06:30 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 12 Oct 2026 10:06:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Premiere auf der IAA: 60-Tonner für den Bergbau</title>
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            <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 08 Oct 2026 09:56:50 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN Individual erweitert Angebot für den MAN TGE</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-individual-erweitert-angebot-fuer-den-man-tge/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-individual-erweitert-angebot-fuer-den-man-tge/</guid><pp:caseid>818007</pp:caseid><description><![CDATA[<h3 style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Neue Designelemente schaffen zusätzliche Möglichkeiten zur Fahrzeugaufwertung</strong></span></h3><ul><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>MAN TGE Individual Lion X ist europaweit verfügbar und richtet sich an Offroad-orientierte Kunden und Fahrzeugenthusiasten</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Neue Individualisierungsangebote verbinden markantes Design, hohe Alltagstauglichkeit und einen noch stärkeren Fahrzeugcharakter</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Einstiegspaket: MAN TGE Individual Black mit Exterieur-Trim</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Neues Performance Kit steigert die Leistung des Heavy-Duty-Motors von 163 PS auf 190 PS</strong></span></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit einem erweiterten Angebot von MAN Individual baut MAN Truck & Bus die Möglichkeiten zur Individualisierung des MAN TGE weiter aus. Kunden können künftig zwischen dem neuen MAN TGE Individual Black Package als Einstiegsoption, der etablierten Ausstattungslinie MAN TGE Individual Lion S sowie dem neuen MAN TGE Individual Lion X wählen. Damit spricht MAN Kunden an, die Wert auf ein unverwechselbares Fahrzeugdesign, zusätzliche Funktionalität und eine stärkere Verbindung zu ihrem Fahrzeug legen. Ergänzt wird das Angebot durch ein neues Performance Kit für den Heavy-Duty-Motor.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit dem MAN TGE Individual Lion X erweitert MAN das Portfolio um eine besonders charakterstarke Ausstattungslinie. Die neue Variante wurde für Kunden entwickelt, die einen robusten Offroad-Look mit einer eigenständigen Designsprache verbinden möchten. Der Lion X setzt im Exterieur auf mattschwarze Akzente sowie zusätzliche Ausstattungselemente, die seinen eigenständigen Auftritt prägen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"> </p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Zu den prägenden Merkmalen des MAN TGE Individual Lion X zählen Unterfahrschutzelemente an Front und Heck, neu gestaltete Radlaufblenden, Spiegelkappen mit markanten Krallenspuren sowie ein Rahmen am Fahrzeugheck. Optional unterstreichen schwarz lackierte Bullenfänger und Schwellerrohre den Offroad-Look. Ergänzt wird das Erscheinungsbild durch hochwertige Details im Innenraum, darunter ein speziell gestalteter Einstiegsgriff an der Tür. Praktisch ist die herausnehmbare Fußmatte für die Einstiegstritte in den Türen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Abgerundet wird das Individualisierungsangebot des MAN TGE mit dem neuen Individual Black Package. Dieses setzt auf glänzend schwarze Designelemente im Exterieur und verleiht dem Fahrzeug damit einen exklusiven und sportlichen Auftritt. Schwarze Spiegelkappen, die Modellbezeichnung sowie eine dezente Designfolie entlang der Fahrzeugseitenwand setzen dabei markante Akzente. Schwarze Scheinwerferblenden und die Kühlergrillabdeckung greifen dieselbe Designsprache auf; Dachkantenspoiler und der schwarze MAN-Schriftzug am Heck runden den Auftritt ab. Das Paket lässt sich mit allen verfügbaren Fahrzeugfarben und Assistenzsystemen kombinieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Mit dem erweiterten MAN-Individual-Portfolio geben wir unseren Kunden noch mehr Möglichkeiten, ihren MAN TGE gezielt auf ihre Anforderungen und ihren persönlichen Stil auszurichten. Vom MAN Individual Black als Einstieg bis zum neuen Lion X bieten wir Lösungen mit klar erkennbarem Charakter und hohem Kundennutzen“, sagt Johannes Thalmann, Head of Business Unit MAN Individual.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Zusätzliche Dynamik ermöglicht das neue Performance Kit von MAN Individual. Für Fahrzeuge mit Heavy-Duty-Motor kann die Leistung von 163 PS auf 190 PS erhöht werden. Damit profitieren Kunden von zusätzlichen Leistungsreserven, beispielsweise bei anspruchsvollen Transportaufgaben, im Baustelleneinsatz oder bei Fahrzeugen mit umfangreichen Auf- und Ausbauten.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Van]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 11:56:05 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 05 Oct 2026 10:34:24 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Autonomer eBus für München: MAN und MVG bringen autonomes Fahren in den Stadtverkehr</title>
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                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/autonomer-ebus-fuer-muenchen-man-und-mvg-bringen-autonomes-fahren-in-den-stadtverkehr/</guid><pp:caseid>817687</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Nach erfolgreichen Tests beginnt die Erprobung im öffentlichen Straßenverkehr</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Erforderliche Genehmigungen durch den TÜV und das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erteilt</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Pilotbetrieb mit ausgewählten Testnutzerinnen und Testnutzern soll ab November starten</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Forschungsprojekt MINGA erreicht wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum autonomen ÖPNV</strong></li></ul><p style="text-align:justify;">Was lange als Zukunftsvision galt, wird in München nun erlebbar: ein autonomer Linienbus im öffentlichen Nahverkehr. <span>Im Forschungsprojekt MINGA</span> haben <span>MAN Truck & Bus und die Stadtwerke München (SWM) mit der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) unter der Konsortialführung des Mobilitätsreferats einen entscheidenden Meilenstein erreicht. Seit Anfang September ist der automatisierte MAN Lion's City 12 E erstmals auf der Linie 178 zwischen Petuelring und Freimanner Hölzl unterwegs. Damit ist der 12 Meter lange Stadtbus, der von MAN und seinem Technologiepartner ADASTEC automatisiert wurde, erstmals für die Öffentlichkeit im Stadtverkehr sichtbar.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der Bus wird derzeit noch von speziell geschulten Testfahrerinnen und Testfahrern von MAN und MVG begleitet. In den kommenden Wochen werden umfangreiche Streckendaten erfasst, um die Voraussetzungen für einen zunehmend autonomen Betrieb zu schaffen. Während des gesamten Projekts befindet sich jederzeit Sicherheitsfahrpersonal an Bord, das die Fahrzeugführung bei Bedarf unmittelbar übernehmen kann.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr: „Autonome Mobilität wird Teil unseres Verkehrssystems der Zukunft sein. Entscheidend ist, dass wir sie unter realen Bedingungen erproben und Erfahrungen für den praktischen Einsatz sammeln. Mit dem Start der nächsten Testphase fährt in München erstmals ein autonomer Solobus im öffentlichen Straßenraum. Das Projekt MINGA erreicht damit einen weiteren Meilenstein und zeigt, wie autonome Fahrzeuge den öffentlichen Verkehr künftig sinnvoll ergänzen und flexibler machen können. Diese Entwicklung unterstützen wir mit rund 13 Millionen Euro.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mobilitätsreferent Georg Dunkel: „Mit dem autonomen 12-Meter-Bus, den wir jetzt auf die Straße bringen, gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung eines regulären Einsatzes autonomer Fahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr. Nachdem seit Kurzem schon ein autonomer On-Demand-Shuttle in München unterwegs ist, setzen wir damit einen weiteren wichtigen Meilenstein für die Weiterentwicklung der urbanen Mobilität. Mein Dank gilt allen Partnern, insbesondere MAN und MVG, für die enge Zusammenarbeit und das Engagement. Das Projekt MINGA zeigt, wie Innovation direkt vor Ort entsteht und die Zukunft der Mobilität in München gestaltet.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Mit den ersten Testfahrten auf der Linie haben wir die kontrollierte Umgebung unseres Werksgeländes verlassen und bringen unser System in den echten Stadtverkehr. Das ist ein enorm wichtiger Schritt hin zur automatisierten urbanen Mobilität“, sagt Barbaros Oktay, Head of Bus bei MAN Truck & Bus.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Sinaida Cordes, Prokuristin der SWM und MVG: „Die Erkenntnisse aus dem MINGA-Projekt sind für die MVG als Betreiber des öffentlichen Nahverkehrs von großer Bedeutung. Sie helfen uns, die Einsatzmöglichkeiten autonomer Busse im öffentlichen Nahverkehr besser zu verstehen und deren Potenzial für Fahrgäste und Betrieb zu bewerten. Langfristig sehen wir in autonomen Fahrzeugen die Chance, den ÖPNV noch attraktiver, flexibler und effizienter zu gestalten und so einen wichtigen Beitrag zur Mobilität der Zukunft zu leisten.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Linie 178 bietet ideale Bedingungen für den Testbetrieb. Sie vereint unterschiedliche Verkehrssituationen, wie Hauptverkehrsachsen, Tempo-30-Zonen, Parkgebieten und Unterführungen. Damit ist das abwechslungsreiche Münchner Busnetz gut repräsentiert. Für den perspektivischen Linienbetrieb ist es von großer Bedeutung, die Tests möglichst praxisnah durchzuführen“, ergänzt Veit Bodenschatz, Bus-Chef bei SWM und MVG.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Strecke wird für das autonome Fahren digitalisiert</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Im Rahmen der aktuellen Testfahrten werden die für den autonomen Betrieb erforderlichen Streckeninformationen gesammelt. „Das ist nötig, da für autonomes Fahren eine hochauflösende und äußerst präzise Karte der Strecke benötigt wird“, erklärt Marc Raudszus, Technical Coordinator und Testfahrer bei MAN Truck & Bus.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Hierfür erfasst das Fahrzeug mit modernster Sensorik die Umgebung: Der Bus ist mit fünf LiDAR-Sensoren, sechs Radaren, acht Kameras und einer satellitengestützten Positionsbestimmung ausgestattet. Anhand dieser Daten integriert Technologiepartner ADASTEC anschließend relevante Straßen- und Verkehrsinformationen wie Ampeln, Zebrastreifen, Fahrspurverläufe und andere relevante Merkmale in eine hochauflösende digitale Karte (HD-Karte), die eine präzise Lokalisierung entlang der Route ermöglicht. Dies bildet die Grundlage dafür, dass der Stadtbus die Strecke in wenigen Wochen eigenständig und sicher befahren kann. „Das Fahrzeug wird dabei unter anderem selbst lenken, Gas geben, bremsen und blinken. Das Sicherheitsfahrpersonal bleibt dennoch jederzeit an Bord, um die Systeme zu überwachen“, erklärt Dr. Michael Roth, Leiter Bus-Strategie und Produktstrategie Bus bei MAN.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Unser MAN Lion's City E sammelt derzeit kontinuierlich Daten und wird dabei für den geplanten automatisierten Betrieb weiter optimiert“, sagt Marc Raudszus und ergänzt: „Eine besondere Herausforderung ist neben der Technik auch die Größe des Fahrzeugs. Umso wichtiger ist uns ein vorsichtiges, zurückhaltendes Fahrverhalten. Denn neben der technischen Reife geht es im MINGA-Projekt auch darum, Vertrauen in die neue Technologie aufzubauen.“</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Testbetrieb unter realen Bedingungen</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Voraussichtlich ab November starten MVG und MAN eine weitere Phase mit Testnutzerinnen und Testnutzern entlang der Linie 178. Dabei wird der Bus als zusätzliches Fahrzeug auf der bestehenden Linie eingesetzt und simuliert einen späteren Einsatz im regulären Linienbetrieb unter möglichst realen Bedingungen. In dieser Projektphase können ausgewählte Testnutzerinnen und Testnutzer im Rahmen einer geschlossenen Nutzergruppe mitfahren. Der Bus verfügt über rund 30 Sitzplätze sowie einen Rollstuhl- beziehungsweise Kinderwagenplatz.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Vor dem Einsatz im öffentlichen Straßenverkehr hat der automatisierte Elektrobus ein umfangreiches Testprogramm auf dem MAN-Gelände erfolgreich absolviert. Dazu gehörten die Prüfung der elektromagnetischen Verträglichkeit sowie die Validierung sämtlicher Funktionen des automatisierten Fahrsystems des MAN-Partners ADASTEC in einer Vielzahl definierter Testszenarien. „Oberste Prämisse war dabei, dass das an Bord befindliche Sicherheitsfahrpersonal jederzeit in der Lage sein muss, bei einem möglichen Systemfehler einzugreifen“, macht Raudszus deutlich.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auf dieser Basis wurden die erforderlichen technischen Prüfungen durch den TÜV und weitere Genehmigungsverfahren durchlaufen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) war dabei für die Erteilung der Betriebserlaubnis nach der AFGBV (Autonome-Fahrzeuge-Genehmigungs-und-Betriebs-Verordnung) zuständig. „Damit sind alle regulatorischen Voraussetzungen für den jetzt gestarteten Testbetrieb im Münchner Straßenverkehr erfüllt“, so Roth.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Anmeldung zur Mitfahrt bereits möglich</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Interessierte können sich bereits jetzt unter </span><a href="http://www.mvg.de/minga-anmeldung"><span>mvg.de/minga-anmeldung</span></a><span> für eine Teilnahme registrieren. Über den konkreten Start der Mitfahrmöglichkeit informiert die MVG zu gegebener Zeit gesondert.</span></p><p style="text-align:justify;"><strong>MINGA als Schlüsselprojekt für die Mobilität der Zukunft</strong></p><p style="text-align:justify;"><span>Ziel von MAN ist es, mit dem Einsatz von autonomen Bussen den öffentlichen Personennahverkehr der Zukunft effizienter, flexibler und nachhaltiger zu gestalten. So bieten autonome Systeme großes Potenzial zur Sicherstellung und Verbesserung des Mobilitätsangebots – vor allem im Hinblick auf wachsende Städte und einen zunehmenden Fahrermangel. Bereits seit Jahren arbeitet MAN an fahrerlosen Bussen. Die jetzt gewonnen Erfahrungen aus dem MINGA-Projekt fließen direkt in die Weiterentwicklung zukünftiger Fahrzeuggenerationen ein. Im Forschungsprojekt MINGA setzt MAN mit ADASTEC als Technologiepartner dabei auf einen spezialisierten Anbieter für automatisierte Fahrsysteme. Das Unternehmen entwickelt Softwarelösungen für automatisiertes Fahren auf SAE-Level 4 (vollautomatisierte Fahrzeuge) für Busse und Nutzfahrzeuge.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Forschungsvorhaben MINGA „Münchens automatisierter Nahverkehr mit Ridepooling, Solobus und Bus-Platoons“ wird seit 2023 mit insgesamt 16 Partnern aus Verwaltung, Forschung und Wirtschaft umgesetzt. Das Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München verantwortet als Konsortialführer das Gesamtprojekt. Ziel ist es, automatisierte und vernetzte Mobilitätslösungen in das bestehende Verkehrssystem zu integrieren und zentrale Fragestellungen zu Technik, Regulierung, Wirtschaftlichkeit, Barrierefreiheit und Betrieb zu beantworten. Gefördert wird das Projekt dabei bis Mitte 2027 mit rund 13 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) im Rahmen der Förderrichtlinie „Autonomes und vernetztes Fahren in öffentlichen Verkehren“. Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter </span><a href="https://www.mvg.de/minga"><span>mvg.de/minga</span></a><span> und </span><a href="https://muenchenunterwegs.de/minga"><span>muenchenunterwegs.de/minga</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Bus,Automation,E-Mobility]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 07:50:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN erhält Gold im EcoVadis-Nachhaltigkeitsrating</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-erhaelt-gold-im-ecovadis-nachhaltigkeitsrating/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-erhaelt-gold-im-ecovadis-nachhaltigkeitsrating/</guid><pp:caseid>817567</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>MAN Truck & Bus gehört 2026 weltweit zu den besten fünf Prozent der bewerteten Unternehmen im Industriesegment „Herstellung von Kraftfahrzeugen“</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr von 70 auf 82 Punkte bestätigt Fortschritte in allen vier bewerteten Nachhaltigkeitsbereichen</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>EcoVadis, ein weltweit anerkannter Anbieter von Nachhaltigkeitsratings für Unternehmen, hat MAN Truck & Bus erneut mit der Gold-Medaille ausgezeichnet. Mit 82 von 100 Punkten gehört MAN zu den oberen fünf Prozent der im Industriesegment „Herstellung von Kraftfahrzeugen“ bewerteten Unternehmen. Nach der Silber-Medaille im Vorjahr ist MAN mit einer deutlichen Verbesserung von 70 auf 82 Punkte wieder in den Gold-Status zurückgekehrt. Das Rating würdigt den ganzheitlichen Ansatz von MAN in den vier von ecovadis bewerteten Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Fabian Heidinger, Head of Sustainabilty bei MAN, ordnet die Gold-Auszeichnung von EcoVadis wie folgt ein: „Nachhaltigkeit entsteht nicht in einem einzelnen Bereich, sondern durch das Zusammenspiel im gesamten Unternehmen – von Produktentwicklung und Produktion über Einkauf und Lieferkette bis hin zu Personal, Compliance und vielen weiteren Funktionen. Die deutliche Verbesserung im Rating zeigt, dass es uns gelungen ist, diese vielfältigen Aktivitäten noch transparenter und nachvollziehbarer zu machen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Besonders stark wurde MAN im Bereich Umwelt mit 86 von 100 Punkten bewertet. Auch in den Themenfeldern Arbeits- und Menschenrechte sowie Nachhaltige Beschaffung erzielte das Unternehmen jeweils 81 Punkte. Im Bereich Ethik erreichte MAN 74 Punkte. Die Bewertung berücksichtigt unter anderem Unternehmensprozesse, veröffentlichte Klimaziele, Managementsysteme und Maßnahmen entlang der Lieferkette.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Vision von MAN ist es, das Geschäft von Transport- und Verkehrsunternehmen durch führende nachhaltige Transport- und Mobilitätslösungen zu vereinfachen. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und unterstützt den Anspruch von MAN, wirtschaftliche, ökologische und soziale Verantwortung miteinander zu verbinden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Nachhaltigkeitsstrategie von MAN basiert auf sechs strategischen Handlungsfeldern: Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft, Soziale Nachhaltigkeit, Produkt-, Service- & Verkehrssicherheit, Compliance, Ethik & Integrität sowie Verantwortung entlang der Wertschöpfungskette. Gemeinsam bilden sie den Rahmen für die Transformation des Unternehmens entlang der definierten strategischen Handlungsfelder und die kontinuierliche Weiterentwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>EcoVadis Nachhaltigkeitsranking</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>EcoVadis bewertet, wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftstätigkeit integrieren und umsetzen. Berücksichtigt werden unter anderem Richtlinien, Ziele, Maßnahmen, erzielte Ergebnisse, öffentliche Verpflichtungen und die transparente Berichterstattung über Nachhaltigkeitsthemen. Ergänzend fließen Informationen aus öffentlich verfügbaren Quellen in die Bewertung ein.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>EcoVadis ist ein international etablierter Anbieter von Nachhaltigkeitsratings und bewertet Unternehmen anhand international anerkannter Nachhaltigkeitsstandards wie dem UN Global Compact, den Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) sowie der Norm ISO 26000. Weltweit wurden nach Angaben von ecovadis bereits mehr als 175.000 Unternehmen aus über 180 Ländern und mehr als 220 Branchen bewertet.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Van]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:02:14 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 01 Oct 2026 07:02:14 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN eröffnet neues Servicecenter in Litauen</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-eroeffnet-neues-servicecenter-in-litauen/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-eroeffnet-neues-servicecenter-in-litauen/</guid><pp:caseid>817539</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Einer der größten MAN-Standorte in Europa mit einer Kapazität von über 1.300 Fahrzeugen pro Monat und mehr als 7.000 Quadratmetern Nutzfläche</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Investition von mehr als 20 Millionen Euro durch die Adampolis Group</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Teil des größten Service-Investitionsprogramms in der Geschichte von MAN Truck & Bus</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Litauen gewinnt als Logistikdrehscheibe zwischen Mittel- und Osteuropa sowie Skandinavien zunehmend an Bedeutung</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Standort mit Infrastruktur ausgestattet, die den Service von batterieelektrischen Fahrzeugen und anderen alternativen Antriebstechnologien unterstützt, einschließlich eigener Ladeeinrichtungen</strong></span></li></ul><p><span>MAN Truck & Bus baut sein europäisches Servicenetzwerk weiter aus. Gemeinsam mit der Adampolis Group, dem offiziellen Importeur von MAN in Litauen, hat das Unternehmen ein neues Servicecenter in Kaunas, Litauen, eröffnet. Mit einer Nutzfläche von mehr als 7.000 Quadratmetern und einer Kapazität von über 1.300 Fahrzeugen pro Monat zählt der Standort zu den größten MAN-Servicecentern in Europa. Die Investition von mehr als 20 Millionen Euro unterstreicht das langfristige strategische Engagement von MAN und seinem langjährigen Partner Adampolis.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Der neue Standort vereint Vertrieb, Service, Wartung, Reparaturen und Ersatzteilversorgung an einem Ort. Ausgestattet mit modernster Werkstatt- und Diagnosetechnik trägt er dazu bei, Fahrzeugstillstandszeiten zu minimieren und die Flottenverfügbarkeit zu maximieren. Gleichzeitig ist das Servicecenter bereits auf die Anforderungen der Mobilitätswende vorbereitet. Es verfügt über die notwendige Infrastruktur, um batterieelektrische Fahrzeuge und andere alternative Antriebstechnologien zu warten – einschließlich eigener Lade- und Gebäudesysteme.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Teil eines größeren Ganzen</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Eröffnung ist Teil des größten Service-Investitionsprogramms in der Geschichte von MAN Truck & Bus. Zwischen 2025 und Ende 2030 investiert das Unternehmen mehr als 300 Millionen Euro europaweit in den Ausbau und die Modernisierung seines Vertriebs- und Servicenetzes. Zusätzlich werden die Partner im gleichen Zeitraum rund 400 Millionen Euro investieren. Ziel ist es, die Kundennähe weiter zu erhöhen, die Netzabdeckung auszubauen und die Standorte auf die Anforderungen der E-Mobilität und digitaler Serviceprozesse vorzubereiten. Das Programm umfasst Modernisierungen, Erweiterungen und Neubauprojekte ebenso wie Investitionen in Infrastruktur und Mitarbeiterqualifizierung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Diese Investitionen sind in ihrer Größenordnung beispiellos in der Geschichte von MAN. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir unsere Kunden in den kommenden Jahren noch besser betreuen können. Das neue Servicecenter in Kaunas zeigt, wie wir unser Netzwerk konsequent weiterentwickeln – mit hoher Kapazität, moderner Technik und einem klaren Fokus auf die Anforderungen unserer Kunden“, sagt Friedrich Baumann, Vorstand Sales & Customer Solutions bei MAN Truck & Bus.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Für uns geht es bei dieser Investition um weit mehr als um zusätzliche Servicekapazität oder ein neues Gebäude. Als offizieller Importeur von MAN in Litauen tragen wir die Verantwortung, dass sich unsere Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Fahrzeuge hinweg auf professionelle Unterstützung verlassen können. Nach mehr als drei Jahrzehnten Partnerschaft mit MAN teilen wir dieselbe Überzeugung: Die Zukunft der Transportbranche baut auf starkem Service, schnelleren Reaktionszeiten und der Fähigkeit, neue Technologien zu unterstützen. Dieses neue Servicecenter macht dieses gemeinsame langfristige Engagement zu einem konkreten Mehrwert für unsere Kunden“, sagt Vidas Čebatavičius, Gründer und CEO der Adampolis Group.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Investition erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die E-Mobilität in Litauen deutlich an Fahrt gewinnt. Mit dem kürzlich erteilten Auftrag über 112 MAN Lion’s City E Busse durch den öffentlichen Verkehrsbetreiber Vilniaus viešasis transportas (VVT) hat sich MAN den bislang größten Elektrobus-Auftrag des Landes gesichert. Das neue Servicecenter in Kaunas wurde bereits gezielt auf die Anforderungen elektrischer Antriebsstränge ausgelegt und unterstützt damit den Wandel des Transportsektors in der Region.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Strategischer Standort für den europäischen Güterverkehr</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Kaunas zählt zu den wichtigsten Logistikstandorten im Baltikum. Die Stadt verbindet Märkte in Mittel- und Osteuropa mit Skandinavien und profitiert von großen Infrastrukturprojekten wie Rail Baltica sowie vom Ausbau intermodaler Logistikdrehscheiben. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Region für internationale Güterströme und Transportnetzwerke zunehmend an Bedeutung. Das neue Servicecenter stärkt die Präsenz von MAN in einem Markt, der sich dynamisch entwickelt und langfristig großes Wachstumspotenzial bietet.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Langjährige Partnerschaft</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Eröffnung in Kaunas markiert einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft zwischen MAN und der Adampolis Group. Das Unternehmen ist seit den 1990er-Jahren MAN-Partner in Litauen und hat sich seitdem zu einer der führenden Nutzfahrzeuggruppen im Baltikum entwickelt. Mit dem neuen Servicecenter setzen beide Unternehmen ein starkes Zeichen für ihr langfristiges Engagement in der Region und ihre kontinuierlichen Bemühungen, Servicequalität, Fahrzeugverfügbarkeit und Kundennähe weiter zu verbessern.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Corporate]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 30 Sep 2026 10:28:34 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN TGM 4x4: Spezialist für Waldbrandbekämpfung</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-tgm-4x4-spezialist-fuer-waldbrandbekaempfung/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-tgm-4x4-spezialist-fuer-waldbrandbekaempfung/</guid><pp:caseid>817016</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Neuer MAN TGM 18.320 4x4 für anspruchsvolle Feuerwehreinsätze bei Wald- und Vegetationsbränden abseits befestigter Straßen</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Bis zu 11,5 Tonnen Nutzlast machen Aufbauten mit 6000 Litern Löschwasser und 500 Litern Schaummittel möglich</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Fahrgestell erfüllt höchste Geländekategorie nach DIN EN 1846-1</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Reifendruckregelanlage, Hitzeschutz und mechanische Schutzmaßnahmen für schwierige Einsatzbedingungen</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Erste Fahrzeuge mit Aufbauten von Schlingmann, ITURRI und Schmitz Feuerwehrtechnik</strong></span></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Immer mehr Sommer mit Rekordhitze und wochenlanger Trockenheit: Wald- und Vegetationsbrände stellen Feuerwehren weltweit vor besondere Herausforderungen. Einsatzfahrzeuge müssen auch bei großflächigen Bränden in schwierigem Gelände zuverlässig und sicher zu ihrem Einsatzort gelangen. Mit dem neuen MAN TGM 18.320 4x4 bietet MAN erstmals ein Fahrgestell für Feuerwehranwendungen der höchsten Geländekategorie nach DIN EN 1846-1 an. Das 18-Tonnen-Fahrgestell mit permanentem Allradantrieb ist speziell für Einsätze abseits befestigter Straßen konzipiert. Spezielle Schutzmaßnahmen und Ausstattungen bereiten das Fahrzeug gezielt auf Einsätze bei Wald- und Vegetationsbränden vor. Mit seiner hohen Nutzlast bis zu 11,5 Tonnen sind auf dem MAN TGM 4x4 Chassis Tanklöschfahrzeuge mit bis zu 6000 Litern Löschwasser und 500 Litern Schaummittel plus Normausrüstung realisierbar.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Angetrieben wird das Fahrzeug von einem 320 PS starken Motor. Die Kraftübertragung übernimmt das automatisierte Getriebe MAN PowerMatic. Die Einzelbereifung der Dimension 14.00 R20 an Vorder- und Hinterachse unterstützt die Geländegängigkeit. Je nach Aufbau- und Kabinenvariante als Standard- oder Doppelkabine sind unterschiedliche Radstände und Besatzungskonzepte umsetzbar.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Mit dem neuen MAN TGM 18.320 4x4 bieten wir Feuerwehren und Katastrophenschutzorganisationen weltweit ein Fahrzeug, das speziell für anspruchsvolle Einsätze unter schwierigsten Bedingungen entwickelt wurde. Seine hohe Geländegängigkeit und die vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten machen es zur idealen Basis für die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung. Gleichzeitig eignet sich das Fahrgestell auch für zahlreiche weitere Aufgaben im Zivil- und Katastrophenschutz, überall dort, wo Einsatzkräfte abseits befestigter Wege schnell, sicher und zuverlässig unterstützen müssen“, sagt Martin Zaindl, Head of Sales Body Builder & Strategic Partners.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Schutz vor Hitze und mechanischen Einwirkungen</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für Einsätze in der Nähe von Brandherden besitzt das Fahrgestell eine spezielle Hitzeschutzeinrichtung. Luft-, Elektro-, AdBlue- und Kraftstoffleitungen sind so ausgeführt, dass sie einer Temperatur von bis zu 130 Grad Celsius für die Dauer von zehn Minuten standhalten können. Hinzu kommen mechanische Schutzmaßnahmen für besonders exponierte Fahrzeugkomponenten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Eine Drehdachluke zwischen Fahrer- und Beifahrersitz eröffnet zusätzliche Einsatzmöglichkeiten. Eine höhenverstellbare Auftrittsfläche erleichtert die Nutzung der Luke und unterstützt die Besatzung beim Beobachten des Umfelds oder bei Arbeiten aus dem Fahrerhaus heraus. Auch mit Dachluke erfüllt die Kabine die aktuellste Crashtest-Norm ECE R29-3, um die Insassen auch bei schweren Unfällen bestmöglich zu schützen. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Das Fahrzeugkonzept ermöglicht zudem das Löschen während der Fahrt nach dem Prinzip „Pump and Roll“. Dadurch kann die Besatzung Brandbereiche entlang von Wegen oder während langsamer Geländefahrt bekämpfen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Reifendruck an den Untergrund anpassen</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Zu den zentralen Ausstattungsmerkmalen gehört eine vom Fahrerarbeitsplatz aus steuerbare Reifendruckregelanlage. Mit ihr kann der Fahrer den Reifendruck an unterschiedliche Untergründe und Einsatzbedingungen anpassen. Ergänzt wird das System durch eine Reifendruckkontrolle sowie Reifen mit Notlaufeigenschaften. Diese ermöglichen es, das Fahrzeug auch bei einem beschädigten Reifen kontrolliert aus einem Gefahrenbereich herauszubewegen. Mit seiner Wasserdurchfahrtsfähigkeit von bis zu 950 Millimetern ist das Fahrzeug auch auf überschwemmten Straßen und Wirtschaftswegen einsetzbar.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die hohe Geländetauglichkeit wird durch weitere technische Anpassungen unterstützt. Dazu gehören eine mechanische Schutzabdeckung für das Verteilergetriebe und ein hinter dem Fahrerhaus hochgezogenes Abgasendrohr. Die optimierte Einstiegssituation erleichtert zugleich den Zugang zum Mannschaftsraum. Die umfangreichen Modifikationen am TGM 4x4 hat MAN Individual in Zusammenarbeit mit ESTEPE, dem Spezialisten für Kabinenmodifikationen und Chassis-Anpassungen umgesetzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Erste Aufbauvarianten</strong> <strong>für unterschiedliche Einsatzanforderungen</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bei ersten Testfahrten auf der MAN ProfiDrive Teststrecke in Simmelsdorf bei Nürnberg konnten Feuerwehrjournalisten die Geländeeigenschaften und technischen Besonderheiten des neuen Fahrzeugs unter realistischen Einsatzbedingungen kennenlernen. Dabei kamen drei MAN TGM 18.320 4x4 mit unterschiedlichen Feuerwehraufbauten zum Einsatz. Sie zeigen die Bandbreite, mit der sich das neue Fahrgestell an verschiedene Aufbau-, Besatzungs- und Einsatzkonzepte anpassen lässt. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Das TLF 4000-V von Schlingmann</strong> basiert auf einem MAN TGM 18.320 4x4 BB CH mit TN-Fahrerhaus und einem auf 3.300 Millimeter verkürzten Radstand. Die Kabine ist für eine Trupp-Besatzung von drei Personen ausgelegt und verfügt über einen Mittelsitz von MAN Individual. Zur Ausstattung gehören unter anderem die Fahrgestellanpassung für die Geländekategorie 3, Hitzeschutz, mechanischer Selbstschutz, Drehdachluke, Reifendruckregelanlage, Reifendruckkontrollsystem und Reifen mit Notlaufeigenschaften.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Das TLF 4000-V von ITURRI</strong> besitzt ein DN-Fahrerhaus und einen Radstand von 3.900 Millimetern. Es bietet Platz für eine Staffelbesatzung von sechs Personen. Neben den Schutz- und Geländefunktionen verfügt diese Variante über ein hinter dem Fahrerhaus hochgezogenes Abgasendrohr. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Das Fahrzeug von Schmitz Feuerwehrtechnik</strong> basiert ebenfalls auf dem MAN TGM 18.320 4x4 BB CH. Es kombiniert ein TN-Fahrerhaus mit einem Radstand von 3.600 Millimetern und einer dreiköpfigen Besatzung einschließlich Mittelsitz von MAN Individual. Auch diese Variante verfügt über die Anpassung an die Geländekategorie 3, Hitzeschutz, mechanischen Selbstschutz, ein hochgezogenes Abgasendrohr und eine Drehdachluke. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit dem neuen MAN TGM 18.320 4x4 steht Aufbauherstellern und Feuerwehren damit eine vielseitige Basis für Fahrzeuge zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung zur Verfügung. Das Konzept verbindet hohe Geländetauglichkeit mit speziellen Schutzmaßnahmen und flexiblen Möglichkeiten bei Fahrerhaus, Besatzung und Aufbau.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Truck]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 11:30:36 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 24 Sep 2026 09:30:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN TGE Modelljahr 2027 steigert aktive Sicherheit</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-tge-modelljahr-2027-steigert-aktive-sicherheit/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-tge-modelljahr-2027-steigert-aktive-sicherheit/</guid><pp:caseid>816001</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Neue Assistenzsysteme und erweiterte Funktionen unterstützen Fahrer in kritischen Verkehrssituationen.</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Sicherheits-Upgrades für den TGE im Modelljahr 2027: Fokus auf Fahrer-Assistenzsysteme</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Neue Systeme wie Kreuzungsassistent und erweiterte Müdigkeitserkennung erhöhen Schutz im urbanen Verkehr</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold"><span><strong>Neuer prädiktiver ACC verbessert Fahrkomfort </strong></span></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>MAN Truck & Bus erhöht mit dem Modelljahr 2027 die aktive Sicherheit des Transporters MAN TGE weiter. Neue Assistenzsysteme und erweiterte Funktionen greifen typische Unfallrisiken im Liefer- und Stadtverkehr auf. Der Fokus liegt auf besserer Situationswahrnehmung, früherer Warnung und automatisierten Eingriffen in kritischen Momenten. Anfang September startet die Produktion des neuen Modelljahrs im polnischen Września. „Mit dem Modelljahr 2027 erhöhen wir die aktive Sicherheit im MAN TGE noch einmal spürbar. Unsere Assistenzsysteme unterstützen den Fahrer genau dort, wo das Unfallrisiko am höchsten ist“, fasst Martin Imhoff, Head of Product Marketing & Product Management Van bei MAN Truck & Bus, zusammen. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ein zentraler Baustein des MAN TGE Modelljahres 2027 ist der neue Kreuzungsassistent. Das System erkennt im Rahmen der Systemgrenzen querenden Verkehr beim Einfahren in Kreuzungen, warnt den Fahrer frühzeitig und kann bei akuter Kollisionsgefahr selbstständig bremsen. Die mehrstufige Warnlogik steigert die Transparenz für den Fahrer und reduziert das Risiko von Unfällen in unübersichtlichen Situationen. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Außerdem ist die Aufmerksamkeits- und Müdigkeitserkennung verbessert worden. Eine im Innenspiegel integrierte Multifunktionskamera erkennt Anzeichen von Müdigkeit und Ablenkung, etwa durch Blickverhalten oder Augenaktivität. Das System analysiert ausschließlich abstrakte Zustände und speichert keine personenbezogenen Daten. Es ist künftig serienmäßig in allen Fahrzeugen integriert und unterstützt den Fahrer durch gezielte Warnungen. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auch bestehende Fahrfunktionen werden weiterentwickelt. Die Funktion Automatische Distanzregelung (ACC) wird um eine prädiktive Geschwindigkeitsanpassung erweitert (nur für N1-Fahrzeuge bis 3,5t zGG). Das System nutzt jetzt Navigations- und Verkehrsdaten sowie kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, um die Fahrzeuggeschwindigkeit vorausschauend an Kurven, Tempolimits oder Kreuzungen anzupassen. Dadurch entsteht ein harmonischerer Fahrstil mit weniger Bremsvorgängen und einer geringeren Belastung für den Fahrer und für das Fahrzeug. </span></p>]]></description><category><![CDATA[Van]]></category>
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 22 Sep 2026 09:26:31 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Weltpremiere zur IAA: MAN eTGX mit mehr Reichweite, Effizienz und Sicherheit</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/weltpremiere-zur-iaa-man-etgx-mit-mehr-reichweite-effizienz-und-sicherheit/</link>
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Sein innovatives Design kennzeichnet eine um 120 Millimeter nach vorne gezogene Fahrzeugfront, mit der MAN die EU-Längenvorgaben für Zero-Emission-Fahrzeuge zur Optimierung von Aerodynamik und Sicherheit effizient nutzt. Kombiniert mit einer neuen Batteriegeneration mit zehn Prozent mehr nutzbarer Energie, verglichen mit der Vorgängergeneration, sowie bis zu 20 Prozent leistungsstärkerer Rekuperation fährt der neue MAN eTGX um bis zu drei Prozent effizienter als das Vorgängermodell. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bei einer typischen 4x2-Sattelzugmaschine mit sechs Batterien und 552 kWh Gesamtkapazität steigt die Reichweite dadurch auf bis zu 660 Kilometer. Bis zu 720 Kilometer kann die künftig ebenfalls verfügbare 6x2-Sattelzugmaschine mit sieben Batterien und 644 kWh Gesamtkapazität ohne Zwischenladen erreichen. Dabei bleiben Modularität, geringe Baugröße und Gewicht der Batteriemodule unverändert. Einen Zugewinn gibt es bei der Antriebsleistung, die künftig bis 598 PS reicht.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ladestopps fallen mit dem von MAN bereits seit Juli in Serie produzierten optionalen MCS-Ladeanschluss besonders zeitsparend aus. Mit der maximalen Ladeleistung von 750 kW gelingt das Wiederauffüllen der Batterien in rund dreißig Minuten und kann damit während der Lenkzeitpause des Fahrers stattfinden. Kürzere Standzeiten bedeuten bessere Fahrzeugauslastung, höhere Flexibilität und damit noch effizienteren Einsatz. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die optimierte Fahrzeugfront des neuen MAN eTGX sorgt neben der verbesserten Effizienz zusätzlich für mehr Sicherheit: In Verbindung mit einem tiefer gezogenen Frontscheibenrahmen und einem neuen Tiefsichtfenster in der Beifahrertür hat der Fahrer bessere direkte Sicht auf andere Verkehrsteilnehmer vor und neben dem Fahrzeug. Damit erfüllt er schon jetzt kommende gesetzliche Vorgaben.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Mit dem neuen MAN eTGX machen wir den nächsten großen Schritt auf dem Weg zur Dekarbonisierung des Fernverkehrs. Die Kombination aus neuer Batteriegeneration, nochmals höherer Reichweite, Megawatt-Laden und einem konsequent auf Effizienz ausgelegten Fahrzeugdesign schafft für unsere Kunden einen spürbaren wirtschaftlichen Mehrwert im täglichen Einsatz. Zugleich verbessern wir die direkte Sicht und damit die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer“, sagt Alexander Vlaskamp, Vorsitzender des Vorstands von MAN Truck & Bus.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Neuer MAN eTGX: Design, Effizienz und Komfort</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Der neue MAN eTGX verbindet ein nochmals effizienteres Fahrzeugdesign mit zusätzlichen Komfort- und Sicherheitsfunktionen. Seine um 120 Millimeter verlängerte, strömungsoptimierte Fahrzeugfront mit Single-Frame-Grill, durchgehendem Nebelscheinwerferband und optimierten Windleitblenden reduziert den Luftwiderstand und trägt damit zur höheren Reichweite bei. Gleichzeitig verbessert sich durch die Verlängerung der Front in Verbindung mit einer Absenkung des Armaturenbrettes und einer tiefer liegenden Scheibenwischeranlage die direkte Sicht des Fahrers auf andere Verkehrsteilnehmer unmittelbar vor dem Fahrzeug. Zusätzliche Sicherheit schafft das neue Tiefsichtfenster in der Beifahrertür, das beim Abbiegen einen besseren Blick auf das Nahfeld rechts neben dem Fahrzeug ermöglicht. Es verfügt über eine Innen- und Außenscheibe zur Verbesserung der Innenraumakustik, eine Belüftung gegen Beschlagen, kann zur Reinigung geöffnet werden und schützt durch seine Tönung zudem die Privatsphäre des Fahrers. Ein verlängerter Vorhang sorgt in Ruhezeiten für zusätzlichen Sichtschutz. Für noch mehr Individualität ist der neue eTGX außerdem mit dem MAN Individual Lion S Paket erhältlich, das unter anderem ein schwarzes Optikpaket, eine neu gestaltete Frontklappe, ein seitliches Designfenster, eine Seitenvollverkleidung sowie einen schwarzen Dachlampenbügel mit zweireihigen LED-Lightbars umfasst. Im Fahrerhaus erleichtern zahlreiche neue Komfortfunktionen den Arbeitsalltag, darunter kabelloses Laden für Smartphones, EasyControl-Tasten auch an der Beifahrertür, eine leistungsstärkere 230-Volt-Steckdose mit bis zu 1,2 kW Leistung, ein beheizbarer Frontspiegel für bessere Sicht bei widrigen Wetterbedingungen sowie eine mechanische Nachtverriegelung für zusätzlichen Schutz während der Ruhezeiten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Neue Batteriegeneration</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Den zehnprozentigen Zugewinn der nutzbaren Energie der neuen Batteriegeneration erreicht MAN durch Verbesserungen in der Zellchemie. Kompakte Baugröße und variable Kombinierbarkeit der Batterien bleiben unverändert, ebenso wie das geringe Gewicht der Batterien: die 4x2 Sattelzugmaschine mit 10,7 Tonnen Leergewicht bietet mit einem Standard-Auflieger bis zu 25 Tonnen Nutzlast – vergleichbar mit der eines Diesel-Sattelzugs. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die Steigerung der nutzbaren Kapazität auf 95 Prozent macht sich deutlich bemerkbar: Bei nun 92 kWh Bruttokapazität pro Batteriepack bedeutet dies 88 kWh, die für den Fahrzeugbetrieb zur Verfügung stehen. Der auf der IAA Transportation vorgestellte neue eTGX verfügt als 4x2 Ultrasattelzugmaschine trotz besonders niedriger Aufsattelhöhe und kurzem Radstand von 3,75 Metern über sechs Pakete der neuen Batteriegeneration mit insgesamt 552 kWh Gesamtkapazität. Bei sechs Batteriepacks entspricht dies einer maximal möglichen Reichweite von 660 Kilometern, bzw. weit über 500 Kilometern unter realen Bedingungen im typischen Fernverkehrseinsatz</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die neue Batterietechnologie geht einher mit einer neuen Topmotorisierung von 440 kW und 598 PS für den elektrischen Antrieb, der nun in allen Leistungsstufen eine deutlich höhere Rekuperationsleistung bietet. Diese trägt zusammen mit den aerodynamischen Verbesserungen wesentlich zu den drei Prozent besserer Energieeffizienz im Vergleich zur bisherigen eTruck Generation bei. Neben der neuen 598 PS (440 kW) Motorisierung mit 480 kW maximaler Rekuperationsleistung ergänzen eine neue 490 PS (360 kW) und 349 PS (290 kW) Leistungsstufe mit bis zu 420, beziehungsweise 320 kW Rekuperationsleistung das Angebot. Die hohe mögliche Energierückspeisung durch Rekuperation ist ein weiterer Vorteil der von MAN für den Einsatz in Nutzfahrzeugen verwendeten NMC-Batterietechnologie. Eine hohe Rekuperationsleistung bedeutet zudem eine hohe Dauerbremsleistung, was zusätzlich zur Fahrsicherheit beiträgt. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit den neuen Motorisierungen bietet MAN für eTGX und eTGS nun ein lückenloses Antriebsportfolio von 333 bis 598 PS. Und mit der von MAN bereits seit Juli in Serie produzierten optionalen MCS-Ladetechnologie gelingt das Nachladen in rund 30 Minuten – optimal integrierbar in die Lenkzeitpause des Fahrers.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Dreiachsige Sattelzugmaschine mit siebter Batterie</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ebenfalls neu mit der neuen Batteriegeneration ist eine siebte Batterie für Sattelzugmaschinen. MAN zeigt dieses Konzept auf der IAA Transportation 2026 anhand einer aktuellen 6x2 Sattelzugmaschine. Das Fahrzeug verfügt über einen über MAN Individual erhältlichen, aerodynamisch optimierten Frontbügel am Stoßfänger, durch den das Fahrzeug alle Voraussetzungen erfüllt, um die Möglichkeiten der neuen gesetzlichen EU Abmessungs- und Gewichtsvorgaben für Zero Emission-Fahrzeuge vollumfänglich zu nutzen. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die dadurch mögliche Verwendung einer drei- statt zweiachsigen Sattelzugmaschine lässt eine weiter nach hinten verschobene Sattelkupplung zu, wodurch Raum für die siebte Batterie entsteht, die quer hinter dem Fahrerhaus angeordnet ist. Trotz ihrer flachen und langgezogenen Bauform bietet diese ebenfalls 92 kWh Bruttokapazität bei gleicher Robustheit und Langlebigkeit wie die kubusförmige Standardvariante – ein klarer Vorteil der MAN Strategie, speziell auf den Einsatz in Lkw und Bussen ausgelegte Batterien selbst zu entwickeln und im Werk Nürnberg nach den eigene Bedarfen zu produzieren. Mit der siebten Batterie steigt die Gesamtbatteriekapazität auf 644 kWh. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bis zu 720 Kilometer Reichweite sind damit maximal möglich, über 600 Kilometer typische Reichweite unter alltäglichen Fernverkehrsbedingungen realistisch realisierbar. In Kombination mit der neuen 598 PS Motorisierung ist die 6x2 Sattelzugmaschine mit sieben Batterien und einer Sattellast von 15 Tonnen zudem eine leistungs- und reichweitenstarke Antwort auf künftig höhere zulässige Gesamtgewichte bei unveränderten Achslastlimitierungen. Die lenkbare Nachlaufachse verleiht der neuen Sattelzugmaschinevariante trotz ihrer drei Achsen eine hohe Wendigkeit.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit dem neuen eTGX baut MAN seine Position als einer der Vorreiter der Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs weiter aus. Bereits heute umfasst das elektrische Nutzfahrzeugportfolio die Baureihen eTGL, eTGM, eTGS und eTGX und deckt damit Anwendungen von 12 bis 50 Tonnen Gesamtgewicht ab. Alle Fahrzeuge basieren auf einem modularen Technologieansatz mit einheitlichen Hochvoltkomponenten und  Batteriesystem.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Neuerungen bei Assistenzsystemen </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für alle Truck-Baureihen stellt MAN zudem zur IAA 2026 zahlreiche Neuerungen bei Assistenz- und Sicherheitssystemen vor, die künftig für noch mehr Effizienz, Sicherheit und Komfort sorgen: Der vorausschauende Tempomat EfficientCruise integriert Verkehrsinfrastruktur noch intelligenter. Das aktive Zusammenspiel der Systeme FrontDetection, Abbiege- und Notbremsassistent bietet schwächeren Verkehrsteilnehmern vor und neben dem Fahrzeug noch besseren Schutz auch im niedrigen Geschwindigkeitsbereich. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche digitale Services für eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sowie ein umfassendes Ökosystem rund um Elektromobilität, Laden und Energieversorgung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Truck]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 11:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 21 Sep 2026 09:25:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Driving.People.Partner“: MAN – IAA Transportation 2026 Pressemappe</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/drivingpeoplepartner-man--iaa-transportation-2026-pressemappe/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/drivingpeoplepartner-man--iaa-transportation-2026-pressemappe/</guid><pp:caseid>793385</pp:caseid><description><![CDATA[<h2>MAN elektrisiert die IAA mit neuer eTruck-Generation</h2><ul><li class="ck-list-marker-bold"><strong>MAN eTGX in neuem, aerodynamischem Design mit neuer Batteriegeneration und verbesserter Rekuperation</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Neuer eTGX mit bis zu zehn Prozent mehr nutzbarer Energie und drei Prozent besserer Effizienz für bis zu 720 km Reichweite bei bis zu 25 Tonnen Gesamtzugnutzlast</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Testfahrten erstmals direkt neben dem MAN-Messestand in Halle 11</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Mehr Effizienz und Sicherheit für das gesamte Van- und Truck-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen mit elektrischem und konventionellem Antrieb</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>„Beyond Diesel“: Neuer Strategiereport von MAN zeigt wirtschaftliche Potenziale der Flotten-Elektrifizierung</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Seriennahe Innovationsfahrzeuge: MAN TGE electrified by Flux</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>MAN TGE feiert zehnjähriges Jubiläum mit neuen Individual- und Digitalangeboten</strong></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>MAN Truck & Bus präsentiert auf der IAA Transportation 2026 vom 14. bis 20. September 2026 in Hannover unter dem Motto „Driving. People. Partner.“ sein besonders effizientes Truck- und Van-Portfolio von 3,5 bis 250 Tonnen. Ergänzt wird das Angebot durch ein umfassendes Ökosystem rund um Elektromobilität, Laden und Energieversorgung. Damit zeigt MAN, wie sich die Transformation des Transportsektors erfolgreich und profitabel gestalten lässt. Neu auf der IAA Transportation in diesem Jahr sind die Testfahrtmöglichkeiten, die unmittelbar am MAN-Messestand in Halle 11 beginnen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Zentrales Messehighlight auf dem Stand ist der neue MAN eTGX, der mit verbesserter Aerodynamik, höherer Rekuperation sowie einer neuen Batteriegeneration mit zehn Prozent mehr nutzbarer Energie seine Reichweite als 4x2-Sattelzugmaschine auf bis zu 660 Kilometer steigert. Mit der neuen 6x2-Sattelzugvariante mit siebter Batterie sind sogar bis zu 720 Kilometer Reichweite möglich. Das Batteriegewicht bleibt dabei weiterhin gering: die 4x2-Sattelzugmaschine mit 10,7 Tonnen Leergewicht bietet mit einem Standard-Auflieger bis zu 25 Tonnen Nutzlast – vergleichbar mit der eines Diesel-Sattelzugs. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Neben zusätzlicher Effizienz bietet der neue MAN eTGX mit seinem neuen Design dem Fahrer auch eine verbesserte direkte Sicht, was mehr Sicherheit für andere Verkehrsteilnehmer gerade im Stadtverkehr bedeutet.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Unser IAA-Motto ‚Driving. People. Partner.‘ bringt auf den Punkt, wofür MAN steht: Mit besonders effizienten, verlässlichen und sicheren Fahrzeugen treiben wir die Transformation des Transports voran. Innovativ und praxistauglich zugleich macht unser neuer MAN eTGX den Umstieg auf die Elektromobilität noch einfacher. Und mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unserem Servicenetzwerk sind wir nah an unseren Kunden und bauen diese Nähe zusammen mit unseren MAN-Partnern mit Investitionen von 700 Millionen Euro weltweit in den nächsten Jahren aus. Damit begleiten wir unsere Kunden mit ganzheitlichen Lösungen auf dem Weg zu einem wirtschaftlich erfolgreichen und nachhaltigen Transportgeschäft“, sagt Alexander Vlaskamp, CEO von MAN Truck & Bus. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Elektrisch oder konventionell: Effizienz im Einsatz ist entscheidend</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit den Baureihen MAN eTGL, eTGM, eTGS und eTGX verfügt MAN künftig über ein durchgängiges Elektro-Lkw-Portfolio von 12 bis 50 Tonnen, das auf der IAA Transportation 2026 erstmals komplett zu sehen ist. Es deckt nahezu das gesamte Einsatzspektrum von der urbanen Verteilerlogistik über kommunale Anwendungen und den Baustellenverkehr bis hin zum Ferntransport ab. Alle Baureihen profitieren von der von MAN eigens für Nutzfahrzeuge entwickelten, besonders effizienten und modularen Batterietechnologie, die für jede Transportaufgabe die passende Konfiguration bietet. </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Seit Ende Juli produziert MAN zudem die ersten eTGX und eTGS mit Megawatt-Ladetechnologie (MCS), die seitdem sukzessive an Kunden ausgeliefert werden. Der extrem schnelle Ladestandard macht das Aufladen der Batterien in rund 30 Minuten von 20 bis 80 Prozent und damit innerhalb der Lenkzeitpause des Fahrers möglich. Wie schnell und effizient das MCS-Laden gelingt, zeigt MAN auf der IAA täglich gemeinsam mit dem Ladeinfrastrukturpartner Milence in Halle 14/15.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auch bei konventionellen Antrieben steht Wirtschaftlichkeit im Fokus. Der D30-PowerLion-Antriebsstrang ermöglicht Kraftstoffeinsparungen von bis zu fünf Prozent gegenüber dem Vorgänger und zählt zusammen mit dem gesamten Diesel-Aggregate-Portfolio von MAN zu den effizientesten Lösungen im Markt. Als besonderes Fahrzeughighlight mit konventionellem Antrieb zeigt MAN außerdem einen neuen 60-Tonnen-Truck auf Basis des TGS 8x4, der mit seiner besonders hohen Robustheit und Nutzlast für Mining-Einsätze weltweit prädestiniert ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Update für Assistenzsysteme </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für alle Truck-Baureihen stellt MAN zudem zur IAA zahlreiche Neuerungen bei Assistenz- und Sicherheitssystemen vor, die Effizienz, Sicherheit und Komfort zusätzlich unterstützen: Der vorausschauende Tempomat EfficientCruise integriert Verkehrsinfrastruktur noch intelligenter. Das aktive Zusammenspiel der Systeme FrontDetection, Abbiege- und Notbremsassistent bietet schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmern vor und neben dem Fahrzeug noch besseren Schutz auch im niedrigen Geschwindigkeitsbereich. Erstmals verfügt der neue MAN eTGX zudem über neue Komfortfunktionen für den Fahrer, darunter kabelloses Smartphone-Laden, EasyControl-Bedienelemente an der Beifahrertür, eine leistungsstarke 230-Volt-Steckdose sowie eine mechanische Nachtverriegelung für zusätzlichen Schutz während der Ruhezeiten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Ganzheitliche Lösungen für wirtschaftliche Elektromobilität</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>MAN betrachtet die Wirtschaftlichkeit der Elektromobilität ganzheitlich und zeigt auf der IAA mit MAN Transport Solutions das gesamte E-Mobilitäts-Ökosystem: von Ladeinfrastruktur, Smart Charging und Energiemanagement bis hin zu neuen Anwendungen wie bidirektionalem Laden. Ziel ist es, Ladezeiten zu optimieren, Energiekosten zu senken und elektrische Flotten wirtschaftlich zu betreiben.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Dazu erweitert MAN Charge&Go sein europaweites, auf Elektro-Lkw-Tauglichkeit geprüftes Ladenetz um 50 Standorte in Ländern wie Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Portugal. Mit dem Smart Charging Cube präsentiert MAN zudem eine Lösung für Standorte ohne leistungsfähigen Netzanschluss. Gemeinsam mit eigenen Services und starken Partnern entsteht so ein umfassendes Angebot für den erfolgreichen Umstieg auf die Elektromobilität.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Zur IAA bringt MAN zudem den neu erschienenen Strategiereport „Beyond Diesel“ mit. Dieser belegt anhand von drei internationalen Flotten mit unterschiedlichem Elektrifizierungsstand, dass Frühstarter sich einen strukturellen, wirtschaftlichen Vorteil erarbeiten. Elektrische Lkw entfalten ihr wirtschaftliches Potenzial im Depot durch Smart Charging und Energielösungen wie Photovoltaik und Speicher. Dadurch sind Gesamtkostenvorteile nach fünf Jahren von bis zu 13 Prozent gegenüber Diesel erreichbar.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>MAN TGE electrified by Flux </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit der Präsentation zweier seriennaher Innovationsfahrzeuge zeigt MAN mögliche nächste Schritte seiner Elektrifizierungsstrategie im Van-Segment. Die Fahrzeuge basieren auf dem MAN TGE und wurden gemeinsam mit dem Schweizer Entwicklungspartner Flux für spezialisierte Einsatzbereiche entwickelt, die unter anderem ein höheres Fahrzeuggesamtgewicht, Allradantrieb und elektrische Nebenabtriebe benötigen. Dazu zählen unter anderem Rettungsdienste, Feuerwehren sowie kommunale Betriebe, die bisher nur eingeschränkt elektrifiziert werden konnten. Die installierte Batterie mit 119 kWh Bruttokapazität ermöglicht Reichweiten von bis zu 480 Kilometern nach WLTP. MAN nutzt die IAA Transportation, um Kundenfeedback für das Projekt einzuholen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Des Weiteren steht der MAN TGE auf der diesjährigen IAA im Zeichen von Effizienz, Produktivität und Fahrerkomfort. Zehn Jahre nach seiner Weltpremiere in Hannover präsentiert MAN neue Individualisierungsangebote von MAN Individual sowie neue MAN TGE Connect Services. Das Angebot von MAN Individual wird um die Ausstattungslinie MAN TGE Individual Lion X sowie das Einstiegspaket Individual Black erweitert.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Highlight des digitalen Serviceangebots für den MAN-Transporter ist die neue „Lifetime Connectivity“, die es seit September ohne zusätzliche Kosten für den Kunden gibt. Damit werden alle digitalen Dienste im MAN TGE, inklusive Online-Funktionen und Kartenupdates, ohne Mehrkosten angeboten. Eine weitere Neuheit ist die MAN TGE Connect App, mit der Fahrerinnen und Fahrer ihren Arbeitsalltag komfortabler, effizienter und transparenter gestalten können. </span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span><strong>Weitere Pressemeldungen zum Messe-Auftritt</strong></span></p><p style="margin-left:0px;"><span>Im Downloadbereich können Sie die Pressemappe herunterladen. Dort finden Sie insgesamt 15 Pressemitteilungen, jeweils auf Deutsch und Englisch zu folgenden Themen. Die Dateien sind wie folgt nummeriert:</span></p><ol><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/072b8ea8-6e63-4599-b319-c93240ce7743/20260914_man_pm_iaa_01_overview_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MAN elektrisiert die IAA mit neuer eTruck-Generation</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/cf8d37cf-aebc-463e-9495-b81b49e160a3/20260914_man_pm_iaa_02_service_invest_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MAN-Partner investieren zusätzlich in Service-Netz</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/0ec6e914-20e5-432d-b12a-f3fb1d9b3355/20260914_man_pi_iaa_03_world_premiere_man_etgx_at_iaa_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weltpremiere zur IAA: MAN eTGX mit mehr Reichweite, Effizienz und Sicherheit</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/a47ba922-36c0-4ed8-8c2f-f64bda5d8c77/20260914_man_pm_iaa_04_sos_etgm_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Weltpremiere für den MAN eTGM auf der Transpotec</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/d6efecaf-8cd4-46e2-927f-c6056cf92418/20260914_man_pm_iaa_05_etgl_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Leichte Baureihe elektrifiziert: MAN eTGL für urbanen und regionalen Verteilerverkehr</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/a97dda78-245d-499a-aa9e-3c601165fb38/20260914_man_pm_iaa_03-strategy_report_beyond_diesel_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Beyond Diesel“: Wie elektrische Lkw heute zum Wettbewerbsvorteil werden</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/096ccf81-f844-4ef8-8801-da8ee90589cc/20260914_man_pm_iaa_08_first_man_mcs-trucks_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/8f5bf4fb-384e-4948-9b99-7806be1728db/20260914_man_pm_iaa_09_tge_electrified_by_flux_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MAN TGE unter Strom</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/2cc75452-ce9e-42a1-91a9-48b1f09caf14/20260914_man_pm_iaa_10_my26_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehr Effizienz, Einsatzverfügbarkeit und Sicherheit: Truck-Neuheiten von MAN zur IAA 2026</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/c45936bf-bb32-4c8f-9d48-2c791f92f5df/20260914_man_pm_iaa_11_tgs_60-tonner_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Premiere auf der IAA: 60-Tonner für den Bergbau</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/b1d39147-706f-466f-a27b-afceaa101b2e/20260914_man_pm_iaa_12_financial_solutions_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MAN FinancialServices bringt mehr eTrucks auf die Straße</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/asset/a0c6d23e-5932-45b1-8810-c217f460cd58/20260914_man_pm_iaa_13_tge_individual_de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MAN Individual erweitert Angebot für den MAN TGE</a></p></li><li><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a 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an Fotos und Footage-Material zu unseren Produkten finden Sie unter den folgenden Links:</span><br /><br /><span><strong>Fotos Truck: </strong></span><a href="https://brandportal.man/share/PgSfnmbyJAPb6mxajmdS" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://brandportal.man/share/PgSfnmbyJAPb6mxajmdS</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Footage Truck: </strong><a href="https://brandportal.man/share/xQL4eLXC8YZU6nbsJRui" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://brandportal.man/share/xQL4eLXC8YZU6nbsJRui</a><br /><br /><span><strong>Fotos Van: </strong></span><a href="https://brandportal.man/share/sUq57V8sqbkcTKM45c75" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://brandportal.man/share/sUq57V8sqbkcTKM45c75</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span><strong>Footage Van: </strong></span><a href="https://brandportal.man/share/mbRecMVU7CRqrnB8W2mQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://brandportal.man/share/mbRecMVU7CRqrnB8W2mQ</a><br /><br /><span><strong>Fotos MAN Services: </strong></span><a href="https://brandportal.man/share/1mhiqtCyAq9BQHzPzp93" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://brandportal.man/share/1mhiqtCyAq9BQHzPzp93</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span><strong>Pressemitteilungen als PDF: </strong></span><a href="https://brandportal.man/share/wQvNrbsG8EqJQcQCcCSm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://brandportal.man/share/wQvNrbsG8EqJQcQCcCSm</a></p>]]></description><category><![CDATA[Corporate]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 14 Sep 2026 13:27:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Michael Kobriger für weitere fünf Jahre MAN-Vorstand für Produktion und Logistik</title>
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                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/michael-kobriger-fuer-weitere-fuenf-jahre-man-vorstand-fuer-produktion-und-logistik/</guid><pp:caseid>813912</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Aufsichtsrat der MAN Truck & Bus SE beruft Michael Kobriger (55) für weitere fünf Jahre zum Vorstand für den Geschäftsbereich „Produktion & Logistik“</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Michael Kobriger ist bereits seit Dezember 2018 Mitglied des Vorstands</strong></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Der Aufsichtsrat der MAN Truck & Bus SE hat Michael Kobriger für weitere fünf Jahre bis 2031 zum Vorstandsmitglied für den Geschäftsbereich „Produktion & Logistik“ berufen. „Michael Kobriger hat in der Vergangenheit maßgeblich dazu beigetragen, die Fertigung der MAN resilienter aufzustellen und auch die Logistik fit für die Zukunft zu machen. In den nächsten Jahren soll das neue Baukastensystem der TRATON Gruppe eingeführt werden, wozu sowohl die Werke in Deutschland als auch im europäischen Ausland weiter ertüchtigt werden müssen. Ich freue mich darauf, die erfolgreiche Arbeit mit Michael Kobriger fortzusetzen“, erklärte MAN Truck & Bus CEO Alexander Vlaskamp.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Der gebürtige Nürnberger Michael Kobriger war in verschiedenen Funktionen für MAN tätig. Bevor er in den Vorstand des Unternehmens wechselte, war er Sprecher des Geschäftsbereichs Bus von MAN Truck & Bus. Nach seinem Maschinenbau-Studium an der Technischen Universität in München startete er 1997 seine berufliche Laufbahn bei MAN Truck & Bus als Projektingenieur in der Lkw-Produktion in München. Für MAN war Michael Kobriger unter anderem als Werkleiter in Polen und als CTO in Indien tätig.<span> </span></p>]]></description><category><![CDATA[Corporate]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 15:35:45 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 11 Sep 2026 13:35:45 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN schließt strategische Partnerschaft mit RMMV und WB Group und reaktiviert polnische Truck-Marke STAR</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-schliesst-strategische-partnerschaft-mit-rmmv-und-wb-group-und-reaktiviert-polnische-truck-marke-star/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-schliesst-strategische-partnerschaft-mit-rmmv-und-wb-group-und-reaktiviert-polnische-truck-marke-star/</guid><pp:caseid>810771</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold"><strong>MAN Truck & Bus, Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH und die WB Group gehen eine strategische Partnerschaft für europäische Streitkräfte ein</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Ziel der Partnerschaft ist es, die sich ergänzenden Stärken und Kompetenzen der drei Unternehmen zu bündeln, um europäische Verteidigungsanforderungen wirksamer zu bedienen</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Eines der ersten sichtbaren Zeichen dieser Partnerschaft ist die Reaktivierung der traditionsreichen polnischen Marke STAR durch MAN für den polnischen Markt</strong></li><li><span style="margin:0px;padding:0px;"><strong>MAN wird in Polen künftig unter der Marke STAR Logistik- und Unterstützungsfahrzeuge für militärische und zivile Organisationen vertreiben, wie beispielsweise die Streitkräfte, das Rote Kreuz, Rettungsdienste und Feuerwehren</strong></span><br /> </li></ul><p>MAN Truck & Bus, Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) und die WB Group haben eine strategische Partnerschaft verkündet, mit der die gemeinsamen Fähigkeiten im europäischen Verteidigungsmarkt gestärkt werden sollen. Die Kooperation wurde auf der internationalen Verteidigungsmesse MSPO in Polen vorgestellt. Ziel der Partnerschaft ist es, die sich ergänzende technologische, industrielle und operative Expertise der Unternehmen zu bündeln, um den sich wandelnden Anforderungen europäischer Streitkräfte noch wirksamer zu bedienen. </p><p>Im Rahmen der „European Defence Initiative“ wollen MAN Truck & Bus, RMMV und die WB Group Möglichkeiten für die gemeinsame Entwicklung, Integration und Produktion von Verteidigungslösungen ausloten. Durch die Kombination bewährter Fahrzeugplattformen mit modernster Technologie und Einsatzsystemen streben die Partner ein wettbewerbsfähiges und skalierbares Angebot für Kunden in ganz Europa an. Ein besonderer Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf der Entwicklung skalierbarer, interoperabler militärischer Mobilitätslösungen, die auf die operativen Anforderungen europäischer Streitkräfte zugeschnitten sind. </p><p>Diese Lösungen sollen auf den bewährten Transport- und Mobilitätsplattformen von MAN Truck & Bus und RMMV basieren und durch die fortschrittlichen Befehls-, Kommunikations-, Aufklärungs- und unbemannten Systeme der WB Group ergänzt werden. Die Partnerschaft ermöglicht es den drei Unternehmen zudem, gemeinsam neue Geschäfts- und Technologiechancen zu bewerten und dabei auf ihre jeweilige Erfahrung, ihr technisches Know-how, ihre industrielle Expertise und ihre etablierte Marktposition zurückzugreifen. Mit der Kooperation wollen MAN Truck & Bus, RMMV und die WB Group ihr gemeinsames industrielles Angebot stärken und einen Beitrag zum Aufbau resilienter und souveräner europäischer Verteidigungsfähigkeiten leisten. </p><p><strong>Reaktivierung von STAR </strong></p><p>MAN Truck & Bus nutzte die MSPO zudem, um die Reaktivierung der Marke STAR in Polen für militärische Logistik- und Unterstützungsfahrzeuge bekanntzugeben. Um das Geschäft im militärischen Sektor in Polen weiter voranzutreiben, öffnet sich MAN gemeinsam mit seinem Joint Venture Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) zudem für erweiterte Partnerschaften mit Aufbauherstellern oder anderen Unternehmen unter dem Dach der Marke STAR. MAN hat sein Militärgeschäft in seinem Joint Venture gemeinsam mit Rheinmetall gebündelt. Auf der Messe präsentierte MAN ein Fahrzeug auf Basis eines MAN TGS 6x6 für militärische Logistikzwecke, das unter der Marke STAR läuft. Künftig sollen militärische Logistik- und Unterstützungsfahrzeuge auf Basis von MAN-Lkw-Plattformen – genutzt von Organisationen wie Streitkräften, dem Roten Kreuz, Rettungsdiensten und Feuerwehren – in Polen unter der Marke STAR angeboten werden. Damit verbindet MAN ein stolzes nationales Erbe mit moderner Fahrzeugtechnik, der Ingenieurskompetenz von MAN und einer starken lokalen Verankerung. </p><p>„Die wachsende Nachfrage nach Logistikfähigkeiten und die sich verändernden geopolitischen Realitäten erfordern starke industrielle Partnerschaften und verlässliche Lösungen. Mit unserem ‚Made in Poland‘-Ansatz und unserer wiederbelebten Marke STAR verbinden wir lokale Produktion, ein starkes Servicenetz und enge Zusammenarbeit mit polnischen Partnern, um einsatzorientierte Transportlösungen zu entwickeln“, sagt Alexander Vlaskamp, CEO von MAN Truck & Bus. </p><p><strong>Polnische Tradition trifft moderne MAN-Technologie </strong></p><p>STAR ist eine der traditionsreichsten Nutzfahrzeugmarken Polens und hat die zivile und militärische Logistik des Landes über Jahrzehnte geprägt. 1948 gegründet, wurde STAR zu einer der bekanntesten Nutzfahrzeugmarken Polens und leistete über Jahrzehnte einen Beitrag sowohl zum zivilen als auch zum militärischen Transport. Internationale Bekanntheit erlangte die Marke, als ein STAR-Lkw 1979 die Basis für das erste von Papst Johannes Paul II. genutzte Papamobil bildete. Nach der Übernahme des STAR-Lkw-Geschäfts durch MAN wurden STAR-Fahrzeuge zunehmend mit MAN-Technologie ausgestattet, ohne dabei ihre starke lokale Identität zu verlieren. Heute sind noch mehr als 10.000 STAR-Fahrzeuge im Einsatz, und die Wiederbelebung der Marke verbindet dieses Erbe mit modernen Entwicklungs- und Produktionskompetenzen von MAN. </p><p>Künftige STAR-Lkw werden auf den aktuellen Baureihen MAN TGM und TGS basieren und von deren moderner Technologie, den neuesten Assistenzsystemen sowie höchsten Sicherheitsstandards profitieren. Die Fahrgestelle für diese Fahrzeuge werden im MAN-Werk Krakau gefertigt. <br /><br /><strong>Langfristiges Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Polen </strong></p><p>Die Wiederbelebung von STAR ist Teil des langfristigen Engagements von MAN in Polen. Seit mehr als 30 Jahren zählt Polen zu den wichtigsten Märkten und Produktionsstandorten von MAN in Europa. Erst kürzlich unterzeichnete das Unternehmen ein Memorandum of Understanding mit der polnischen Regierung über Investitionen von rund 1,2 Milliarden Euro am Standort Krakau. Geplant sind der Ausbau der Produktionskapazitäten, die Vorbereitung der nächsten Fahrzeuggeneration von MAN sowie eine weitere Stärkung der lokalen Wertschöpfung. Damit baut MAN seine industrielle Präsenz in Polen konsequent aus und schafft zusätzliche Perspektiven für Wachstum und Beschäftigung. Aktuell beschäftigt MAN in Polen rund 7.000 Mitarbeitende. </p><p>Das Unternehmen betreibt zwei Produktionsstandorte in Krakau für Lkw und in Starachowice für Busse sowie ein Modification Center in Sady. Darüber hinaus wird der MAN TGE in Poznań produziert. 2025 lieferte MAN rund 9.000 Fahrzeuge in Polen aus, unterstützt durch ein Netz von fast 40 Vertriebs- und Servicestandorten im ganzen Land. Das Lkw-Werk in Krakau wird derzeit zu einer Vollproduktionsstätte ausgebaut. Im Rahmen der Investition wird sich die Produktionsfläche von rund 130.000 m² auf 270.000 m² mehr als verdoppeln. Der Standort wird künftig in der Lage sein, bis zu 300 Fahrzeuge und Fahrerhäuser pro Tag zu produzieren, und wird eine Schlüsselrolle bei der Fertigung der nächsten Lkw-Generation von MAN einnehmen – einschließlich Elektrofahrzeugen. <br /><br /><strong>Über die Partner </strong></p><p><strong>RMMV:</strong> Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) ist ein Joint Venture von Rheinmetall AG (51 %) und MAN Truck & Bus SE (49 %) mit Sitz in München. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern militärischer und militarisierter geländegängiger Logistikfahrzeuge und entwickelt, produziert und vertreibt Fahrzeuglösungen für Streitkräfte weltweit. Zum Portfolio gehören die hochmobilen HX-Lkw sowie militärische Varianten der Baureihen MAN TGX und TGS. RMMV verbindet die militärische Systemkompetenz von Rheinmetall mit der Nutzfahrzeug- und Produktionsexpertise von MAN und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur militärischen Mobilität und Verteidigungsfähigkeit zahlreicher NATO- und Partnerstaaten. </p><p><strong>WB Group: </strong>Die WB Group ist Polens größter privater Verteidigungs- und Technologiekonzern und ein führender Anbieter fortschrittlicher militärischer Systeme für Streitkräfte weltweit. Das Unternehmen entwickelt und integriert Lösungen in den Bereichen Kommunikation, Führungs- und Kontrollsysteme (C4ISR), Aufklärung, Drohnen, Loitering-Munition, Cybersicherheit sowie Fahrzeug- und Systemintegration. Mit seiner technologischen Expertise und starken Verwurzelung im polnischen Verteidigungssektor ist die WB Group ein Schlüsselpartner bei der Entwicklung und Bereitstellung moderner, interoperabler Verteidigungslösungen. <br /><br /><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[Corporate]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 14:30:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 23 Sep 2026 14:43:03 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN FinancialServices bringt mehr eTrucks auf die Straße</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-financialservices-bringt-mehr-etrucks-auf-die-strasse/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-financialservices-bringt-mehr-etrucks-auf-die-strasse/</guid><pp:caseid>808535</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Starke Entwicklung von MAN FinancialServices (MAN FS) zwei Jahre nach dem Start</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>MAN FS finanziert bereits fast jedes dritte abgesetzte MAN-Fahrzeug in den von MAN FS bedienten Märkten</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Mehr als 50 Prozent der neu zugelassenen MAN eTrucks durch MAN FS finanziert</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Schnelle Expansion: Bereits in 19 Ländern vor Ort – weitere folgen</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>„Angebote kommen gut im Markt an – arbeiten an weiteren innovativen Konzepten“, so Gerard van Keulen, Head of MAN FinancialServices</strong></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">MAN FinancialServices (MAN FS) finanziert bereits zwei Jahre nach Start des Geschäfts fast jedes dritte abgesetzte MAN-Fahrzeug in den von MAN FS bedienten Märkten – insgesamt bis heute rund 41.800 Fahrzeuge. Bei neu zugelassenen MAN eTrucks wurde<span> im ersten Halbjahr 2026 sogar mehr als jedes zweite Fahrzeug finanziert. Dies unterstreicht die große Bedeutung a</span>ttraktiver Finanzierungsangebote für den Hochlauf der Elektromobilität.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><strong>Einstieg in Elektro erleichtern – weitere neue Angebote entwickeln</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">„Wir möchten unsere Kunden beim Einstieg in die Elektromobilität bestmöglich unterstützen. Unsere Angebote kommen gut im Markt an. Zudem arbeiten wir kontinuierlich an der weiteren Entwicklung neuer Finanz- und Servicelösungen sowie an innovativen Konzepten für Ladeinfrastrukturen, die gezielt auf die Anforderungen der E-Mobilität ausgerichtet sind“, sagt<span> </span>Gerard van Keulen, Head of MAN FinancialServices.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><strong>Präsenz seit Start mehr als verdoppelt – Expansion geht weiter</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">MAN FS unterstützt den Absatz von MAN-Nutzfahrzeugen mit integrierten Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungslösungen. In Kombination mit maßgeschneiderten MAN-Serviceverträgen entsteht damit für die Kunden eine umfassende Full-Service-Lösung aus einer Hand. Und das in immer mehr Ländern: Nur zwei Jahre nach Start im Jahr 2024 ist MAN FS heute bereits in 19 Ländern vor Ort präsent – und damit in mehr als doppelt so vielen, wie noch vor zwei Jahren. Dazu zählen Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Litauen, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Spanien, Tschechien sowie Marokko, Mexiko, Südafrika und Südkorea. Insgesamt bietet MAN FS Finanzdienstleistungen bereits in Märkten an, auf die rund 82 Prozent des Absatzvolumens von MAN entfallen. Die Zeichen stehen weiterhin auf Expansion – MAN FS wird seine internationale Präsenz in nächster Zeit weiter konsequent ausbauen.</p>]]></description><category><![CDATA[Corporate]]></category>
            <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 08 Sep 2026 08:31:40 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>„Beyond Diesel“: Wie elektrische Lkw heute zum Wettbewerbsvorteil werden</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/beyond-diesel-wie-elektrische-lkw-heute-zum-wettbewerbsvorteil-werden/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/beyond-diesel-wie-elektrische-lkw-heute-zum-wettbewerbsvorteil-werden/</guid><pp:caseid>804294</pp:caseid><pp:subtitle>Ein neuer Strategiereport von MAN Truck &amp; Bus mit dem Titel „Beyond Diesel“ zeigt anhand von drei internationalen Flotten mit unterschiedlichem Elektrifizierungsstand, dass Frühstarter sich einen strukturellen Vorteil erarbeiten.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:36pt;"><span>·      <strong>Lkw-Markt wird sich strukturell verändern: Ab 2030 werden Studien zufolge voraussichtlich 15 bis 35 Prozent der neu zugelassenen Lkw in Europa batterieelektrisch fahren</strong></span></p><p style="margin-left:36pt;"><span>·      <strong>2035 haben voraussichtlich 50 Prozent der europäischen Spediteure und Transporteure mindestens einen batterieelektrischen Lkw in der Flotte</strong></span></p><p style="margin-left:36pt;"><span>·      <strong>Elektrifizierung entwickelt sich mittelfristig zur Voraussetzung für langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Geschäftserfolg</strong></span></p><p style="margin-left:36pt;"><span>·      <strong>Elektrische Lkw entfalten ihr wirtschaftliches Potenzial im Depot durch Smart Charging und Energielösungen wie Photovoltaik und Speicher</strong></span></p><p style="margin-left:36pt;"><span>·      <strong>Gesamtkosten-Vorteile nach fünf Jahren von bis zu 13 Prozent gegenüber Diesel erreichbar</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Der jüngst von MAN Truck & Bus veröffentlichte Strategiereport „Beyond Diesel“ zeigt, wie durch den Umstieg auf batterielelektrische Lkw ein struktureller Wettbewerbsvorteil entstehen kann – und warum eTrucks zunehmend über den Zugang zu Kunden und Aufträgen entscheiden. Batterieelektrische Lkw sind längst keine Zukunftstechnologie mehr, sondern operative Realität: Mehr als 15.000 eTrucks fahren bereits täglich auf Europas Straßen, die von rund 5.000 Spediteuren und Transporteuren  betrieben werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Der Nutzfahrzeugmarkt verändert sich strukturell und wird diese Entwicklung auch fortschreiben: Die EU schreibt sinkende CO₂-Flottenwerte für die Hersteller vor (minus 45 Prozent bis 2030 und minus 90 Prozent bis 2040) und immer mehr Verlader fordern emissionsfreien Transport bereits in ihren Ausschreibungen. Elektrifizierung wird damit von der Kür zur Pflicht. Der Anteil batterieelektrischer Neuzulassungen soll renommierten Studien zufolge ab 2030 auf 15 bis 35 Prozent steigen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Wer früh mit der Elektrifizierung seiner Depots und Flotten startet, kann oft von höheren Preisen für Zero-Emission-Transporte profitieren, sich als zentraler Bestandteil emissionsarmer Lieferketten positionieren und die notwendigen Kompetenzen rund um Energieerzeugung und -nutzung aufbauen, die für den langfristigen Erfolg entscheidend sein werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Gesamtsystem ist entscheidend</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Der entscheidende Vorteil entsteht dabei nicht im Fahrzeug allein, sondern im Gesamtsystem aus Fahrzeug, Depot sowie Lade- und Energiemanagement. Über die Gesamtkosten bzw. Total Cost of Ownership (TCO) entscheiden Energiepreise, Ladeinfrastruktur sowie Maut- und CO₂-Kosten. Den größten Hebel bildet das Depot: Bis zu 90 Prozent aller Ladevorgänge finden schon heute und auch künftig am eigenen Standort statt, und mit Photovoltaik, Speicher und intelligentem Laden können die Energiekosten auf unter 16 Cent je Kilowattstunde sinken. Über einen Zeitraum von fünf Jahren können so TCO-Vorteile von bis zu 13 Prozent gegenüber dem Diesel entstehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Dass dies bereits heute funktioniert, belegt der MAN Strategiereport „Beyond Diesel“ an drei realen Kundenarchetypen, die an unterschiedlichen Punkten in ihrer Geschäftstransformation stehen: Foppiani Transport (Italien) steht für den strukturierten Einstieg, Betonwerk Bad Lausick (Deutschland) für die Skalierung über intelligente Energiesysteme und Schlager Transport Logistik (Österreich) für ein erfolgreiches Gesamtsystem.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"> </p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"> </p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>BEV Starter: Der strukturierte Einstieg</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Das familiengeführte Unternehmen Foppiani Transport aus Mailand fährt eine vollständig MAN-basierte Flotte im nationalen Linien- und Spezialverkehr. Mit einem elektrischen Sattelzug, einem E-Fahrgestell und einem weiteren bestellten MAN eTGX sowie Depotladung und einer 350-kWp-Photovoltaikanlage in Mailand zeigt Foppiani, wie sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen ein sorgfältig gewählter erster Streckenabschnitt zum Ausgangspunkt der Elektrifizierung entwickelt. Entscheidend war dabei die Einbindung der Kunden: „Der Mehrwert batterieelektrischer Lkw überwiegt die zusätzlichen Kosten – denn unsere Kunden sind bereit, für den gebotenen Nutzen einen Aufpreis zu zahlen“, so Pietro Zanon, Purchasing & Maintenance Manager bei Foppiani.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>BEV Scaler: Skalierung und Wirtschaftlichkeit steht über allem</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im engen Zeitfenster der Betonlogistik setzt das mittelständische Unternehmen Betonwerk Bad Lausick auf fünf MAN eTGX mit sechs Batteriepaketen und ein durchdachtes Depot-Energiesystem aus 400-kW-Ladepunkten, 1,8 MWp Photovoltaik sowie Batteriespeichern an mehreren Standorten und erzielt so über fünf Jahre einen TCO-Vorteil von rund 500.000 Euro. Für Geschäftsführer Robin Schulze steht dabei die Wirtschaftlichkeit klar im Vordergrund: „Ich werde mich nicht hinstellen und Greenwashing betreiben. Über allem muss die Wirtschaftlichkeit stehen.“ Gerade diese nüchterne Kostenlogik macht das Beispiel für andere Flottenbetreiber glaubwürdig.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>BEV System Operator: Elektrifizierung als Geschäftsstrategie</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für Schlager Transport Logistik ist die Elektrifizierung Teil der Geschäftsstrategie. Der österreichische Fernverkehrsspezialist betreibt bereits eine zur Hälfte batterieelektrische Flotte und will ab 2030 vollelektrisch fahren – gestützt auf ein integriertes Depot-Energiesystem am Standort Saxen mit rund 765 kWp Photovoltaik und 1,6 MWh Speicher. Inhaber Hubert Schlager hat den Business Case zunächst selbst in Excel durchgerechnet und sagt: „Ich bin der festen Überzeugung, dass bereits heute rund die Hälfte des Nutzfahrzeug-Fuhrparks in Deutschland und Österreich wirtschaftlich elektrifiziert werden kann.“</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Die Beispiele zeigen: Elektrische Lkw sind heute bereits wirtschaftlich. Den entscheidenden Vorsprung sichern sich aber nur die Unternehmen, die das Gesamtsystem aus Fahrzeug, Depot sowie Lade- und Energiemanagement elektrifizieren. Wir als MAN sind dabei Partner für unsere Neu- als auch Bestandskunden und geben ihnen Klarheit darüber, wo sie in ihrer Transformation stehen und wie sie sich weiterentwickeln können“, sagt Roland Schurig, Vice President Zero Emission Projects bei MAN Truck & Bus.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Der vollständige Strategiereport </span><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/download/a3ad4c32-a55c-4113-ad1f-1acb86452f07/man_bevstrategyreport_beyond_diesel.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>„Beyond Diesel“ (Englisch)</span></a><span> als auch die </span><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/download/429db9a9-fc8a-4910-a995-a1e2b06ab456/man_bevstrategyreport_zusammenfassung_de.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Zusammenfassung in Deutsch</span></a><span> und </span><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/download/20ec4223-c89c-45e7-8fd4-3ba290486e1c/man_bevstrategyreport_summary_en.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Englisch</span></a><span> stehen ab sofort unter </span><a href="https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/"><span>press.mantruckandbus.com</span></a><span> zum Download bereit.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Corporate,E-Mobility,Truck]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:42:30 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 07 Sep 2026 07:42:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN-Partner investieren zusätzlich in Service-Netz</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-partner-investieren-zusaetzlich-in-service-netz/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-partner-investieren-zusaetzlich-in-service-netz/</guid><pp:caseid>803553</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Händler, Service-Partner und Importeure von MAN wollen bis 2030 zusätzlich rund 400 Mio. Euro in Ausbau des Vertriebs- und Servicenetzes investieren</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>MAN Truck & Bus bereits mit Investitionszusage von 300 Mio. Euro bis 2030 in Europa</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Ziel: Netzabdeckung und Nähe der Kunden zu einer Werkstatt nochmals deutlich verbessern</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>MAN-Vertriebsvorstand Friedrich Baumann: „Kraftvolles Programm von MAN und Partnern. Belegt Vertrauen in unsere Produkte und unsere Marke. Können Kunden so künftig mit noch besseren Service unterstützen.“</strong></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">MAN Truck & Bus wird bis 2030 noch deutlich mehr in die Weiterentwicklung des Servicenetzwerks investieren als bislang geplant. Der Grund: Das große Vertrauen der Händler, Service-Partner und Importeure in die Weiterentwicklung der Marke und des Produktportfolios. Insgesamt sollen nun rund 700 Millionen Euro bis Ende 2030 in den Ausbau und die Weiterentwicklung des europäischen Service- und Vertriebsnetzes von MAN Truck & Bus fließen.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">MAN hatte bereits im Frühjahr angekündigt, selbst 300 Millionen Euro in das eigene Netz investieren zu wollen. Zusätzlich planen nun auch die Händler, Service-Partner und Importeure von MAN rund 400 Millionen Euro an Investitionen in ihre MAN-Servicestandorte in Europa. Das Unternehmen und seine Partner wollen damit neue Stützpunkte schaffen, vorhandene Standorte modernisieren, die regionale Abdeckung optimieren und die Qualität im Service weiter verbessern. Rund ein Drittel der geplanten Investitionen fließt gezielt in Elektromobilität und Digitalisierung – von Hochvolt-Schulungen für Service-Beschäftigte über Batteriereparatur-Zentren bis hin zum Aufbau öffentlich zugänglicher Ladepunkte an MAN-Niederlassungen.  </p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">„Die Investitionen sind in ihrer Größe beispiellos in der Geschichte von MAN. Es ist ein kraftvolles Programm von MAN und seinen Partnern, die mit ihrem geplanten zusätzlichen Engagement ihr Vertrauen in unsere Produkte und auch die Marke insgesamt sehr deutlich unterstreichen. Unsere Kunden werden davon profitieren und wir werden sie perspektivisch mit einem noch besseren Service unterstützen können“, so Friedrich Baumann, Vorstand für Sales und Customer Solutions bei MAN. </p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><strong>Noch näher am Kunden ist das Ziel</strong> </p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Durch die Investitionen sollen in Zukunft die Wege für die Kunden in die Werkstätten noch kürzer werden. Ziel ist, dass künftig fast 80 Prozent der Kunden eine Fahrzeit unter 30 Minuten zum nächsten MAN-Servicestandort haben. Zu den Ländern, in denen das erreicht werden soll, gehören beispielsweise Deutschland, Österreich und Schweiz sowie unter anderem auch Frankreich, Großbritannien, Italien, Polen, Spanien und die Türkei. In einzelnen besonders Logistik-intensiven Regionen soll das Ziel unter anderem auch durch das Schaffen neuer Stützpunkte erreicht werden.<span> </span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><strong>Investitionsoffensive läuft auf vollen Touren</strong><span><strong> </strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">MAN gibt Gas bei der Umsetzung der Maßnahmen. Die ersten Meilensteine sind bereits erreicht. In Portugal fand nahe Lissabon kürzlich der Spatenstich statt für den Bau einer neuen MAN-eigenen Vertriebs- und Service-Niederlassung. Dazu kommt die bevorstehende Eröffnung eines neuen Standortes in Litauen. Dort wird ein langjähriger Partner von MAN, die Adampolis Group in Kaunas, noch in diesem Jahr einen der größten Standorte für Vertrieb und Service von MAN-Fahrzeugen in ganz Europa eröffnen.<span> </span></p>]]></description><category><![CDATA[Corporate]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 03 Sep 2026 06:58:37 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Meilenstein in Down Under: 70. MAN-Bus für die Fallon Bus Group</title>
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                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/meilenstein-in-down-under-70-man-bus-fuer-die-fallon-bus-group/</guid><pp:caseid>799615</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Auf der Australasia Bus & Coach Expo in Sydney zeigte MAN gemeinsam mit dem Importeur Penske Australia & New Zealand das MAN Lion’s Chassis IC (RR8) und feierte den 70. Bus für den australischen Familienbetrieb Fallon Bus Group. Der Auftritt zeigt beispielhaft, wie MAN sein Bus-Chassis-Geschäft außerhalb Europas ausbaut.</strong></span></p><ul><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Messe-Highlight: Gemeinsam mit Penske rückt MAN das Chassis-Geschäft in den Mittelpunkt – im Fokus stand das MAN Lion’s Chassis IC (RR8)</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Stark im Schulbus-Verkehr: Hier geben Assistenzsysteme, Zuverlässigkeit und niedrige Betriebskosten den Ausschlag</strong></li><li class="ck-list-marker-bold"><strong>Nächster Schritt Elektromobilität: Die ersten Busse auf Basis des MAN Lion’s Chassis E sollen in der Region in den Kundeneinsatz gehen</strong></li></ul><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Die Australasia Bus & Coach Expo am 15. und 16. Juli 2026 im Sydney Showground ist die wichtigste Branchenmesse der Region. MAN Truck & Bus war zum zweiten Mal dabei – gemeinsam mit dem langjährigen Importeur Penske Australia & New Zealand. Im Mittelpunkt standen dabei das Chassis-Geschäft im Allgemeinen und die neue Generation des MAN Lion’s Chassis IC (RR8) im Besonderen.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><strong>70 Busse für einen Familienbetrieb</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Neben dem Chassis-Programm war der ausgestellte 70. MAN-Bus für die Fallon Bus Group ein Höhepunkt des Auftritts. Das Unternehmen aus dem australischen Bundesstaat Victoria geht auf das Jahr 1962 zurück und wird in dritter Generation geführt. Seit 2012 setzt Fallon überwiegend auf MAN. Der Jubiläumsbus basiert auf dem 330 PS starken MAN Lion’s Chassis IC (RR8) und trägt einen Aufbau von Coach Concepts.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">„Die Kombination aus moderner Sicherheitstechnik, hoher Zuverlässigkeit und niedrigen Betriebskosten macht MAN für uns zur überzeugenden Wahl“, sagt Luke Fallon, Director der Fallon Bus Group. „Ebenso wichtig ist die außergewöhnliche Unterstützung durch MAN und Penske, die unsere Flotte jeden Tag am Laufen hält.“</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><strong>Sicherheit entscheidet im Schulbus-Verkehr</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Besonders erfolgreich in der Region ist MAN im Schulbus-Verkehr – einem Segment, in dem Betreiber zunehmend auf Assistenzsysteme achten. Notbremsassistent, adaptiver Tempomat, elektronisches Stabilitätsprogramm sowie Spurhalte- und Spurrückführungsassistent gehören zur Ausstattung der innovativen Lion’s Chassis-Modelle und machen MAN zusammen mit niedrigen Gesamtbetriebskosten für viele Betreiber zur bevorzugten Lösung.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">„Mit einer zuverlässigen Customer-Service-Infrastruktur aus über 60 autorisierten Händlern und Werkstätten in ganz Australien ist Penske dabei bestens aufgestellt, um die steigende Nachfrage von Schul-, Charter- und Regionalbetreibern über den gesamten Betriebszyklus hinweg zu unterstützen“, sagt Tom Kuiphuis, Head of Bus im Cluster Australasia bei MAN Truck & Bus.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><strong>Nächster Schritt: elektrische Busse für Australasien</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Beim letzten Auftritt auf der Australasia Bus & Coach Expo hatte MAN das Lion’s Chassis E vorgestellt – das erste vollelektrische MAN-Chassis für Märkte außerhalb Europas. Künftig sollen die ersten darauf aufgebauten eBusse in der Region in den Kundeneinsatz gehen und Betreiber auf dem Weg zu einem emissionsärmeren öffentlichen Verkehr unterstützen.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">„Australien und Neuseeland sind für unser internationales Busgeschäft sehr wichtige Märkte“, fasst Tom Kuiphuis den Messeauftritt zusammen. „Gemeinsam mit Penske wollen wir unsere Position weiter ausbauen und dabei unser Geschäft in einer Region stärken, die in den kommenden Jahren enormes Wachstum verspricht.“ Erst kürzlich hat Penske Australia einen Auftrag des lokalen Verkehrsunternehmens Kinetic über 22 MAN Lion‘s Chassis LE (RC2) erhalten, die Auslieferung ist für Anfang 2027 geplant.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><strong>Ein Modell, das weltweit funktioniert</strong></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">Der Erfolg in Australasien folgt demselben Muster wie in anderen Märkten außerhalb Europas: MAN liefert das Chassis, erfahrene Aufbauhersteller und Importeure vor Ort verantworten Karosserie, Vertrieb und Service. In Thailand sind auf diese Weise zuletzt 311 Reisebusse entstanden, und in Indonesien zeigte MAN im Mai 2026 erstmals auf der Busworld Southeast Asia seine Chassis-Lösungen. Mit TopBest, Modasa und Geyushi hat MAN zudem drei Aufbauhersteller zu „MAN Lead Bodybuildern“ ernannt.</p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;">„Länder wie Australien, Neuseeland, Thailand und Indonesien zeigen exemplarisch, wie unsere internationale Chassis-Strategie wirkt: Wir liefern die technische Basis, und unsere Partner vor Ort bringen Aufbaukompetenz und Kundennähe ein“, sagt Barbaros Oktay, Head of Bus bei MAN Truck & Bus. „So wachsen wir in Märkten, die höchste Ansprüche an Sicherheit und Zuverlässigkeit stellen.“</p>]]></description><category><![CDATA[Bus]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 01 Sep 2026 08:46:12 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Mehr als 500 neue Talente starten Ausbildung und Duales Studium bei MAN in Deutschland</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/mehr-als-500-neue-talente-starten-ausbildung-und-duales-studium-bei-man-in-deutschland/</link>
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            <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 28 Aug 2026 06:45:29 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Nachweisbarer Umweltvorteil durch Wiederaufbereitung von Verbrennungsmotoren</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/nachweisbarer-umweltvorteil-durch-wiederaufbereitung-von-verbrennungsmotoren/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/nachweisbarer-umweltvorteil-durch-wiederaufbereitung-von-verbrennungsmotoren/</guid><pp:caseid>792375</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e1d4c68239ec4d0f7923c7a1732e89fe9">Studie belegt Umweltvorteil der MAN Original Wiederaufbereitung </li><li data-list-item-id="e87141d6f8eaa7f5fd82d327340b691c0">Wiederaufbereiteter MAN D2842 verursacht 72 Prozent weniger CO₂-Äquivalente </li><li data-list-item-id="e8de2cfac2717dedca2fc669011da4d91">Neumaterialeinsatz sinkt um 80 Prozent, Transportleistung um 87 Prozent </li><li data-list-item-id="e4f806643adf595dc003043d2dbbf25c2">Mehrfache Wiederaufbereitung erhöht den Umweltvorteil über weitere Lebenszyklen</li></ul>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">MAN treibt nicht nur bei Neufahrzeugen und Neumotoren die Reduktion von Emissionen voran, sondern setzt seinen Fokus auf den gesamten Lebenszyklus der Produkte. Ein ganz wichtiger Beitrag hierzu ist „Aufbereiten statt Tauschen“, das heißt die Wiederaufbereitung der MAN Motoren im Werk Nürnberg. Eine aktuelle Lebenszyklusanalyse (Life Cycle Assessment, LCA) bestätigt nun erstmals wissenschaftlich die Umweltvorteile der MAN Original Wiederaufbereitung am Beispiel des Bahnmotors MAN D2842 LE622.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die von der Universität Bayreuth durchgeführte und durch einen unabhängigen Gutachter im Auftrag der DEKRA Assurance Services GmbH validierte Studie vergleicht die Umweltauswirkungen eines neu gefertigten Bahnmotors vom Typ MAN D2842 LE622 mit denen eines MAN Original wiederaufbereiteten Motors desselben Typs. Das Ergebnis: Für Herstellung und Auslieferung eines neu gefertigten Motors wurden 8.320 Kilogramm CO₂-Äquivalente ermittelt. CO₂-Äquivalente fassen die Klimawirkung verschiedener Treibhausgase in einer gemeinsamen Kenngröße zusammen. Der MAN Original wiederaufbereitete Motor verursacht innerhalb desselben Untersuchungsrahmens 2.355 Kilogramm CO₂-Äquivalente. Dies entspricht einer Reduzierung um 5.965 Kilogramm CO₂-Äquivalente beziehungsweise 72 Prozent.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Neben den Treibhausgasemissionen betrachtet die Studie weitere relevante Einflussgrößen. So reduziert sich der Neumaterialeinsatz gegenüber einer Neufertigung um 80 Prozent. Die Transportleistung der Bauteile sinkt um 87 Prozent. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass insbesondere die Wiederverwendung geeigneter Komponenten einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung von Material- und Logistikaufwand leisten kann.</span></p><p style="text-align:justify;">Verbrennungsmotoren werden auch künftig in bestimmten Anwendungen benötigt. Das gilt besonders dort, wo hohe Leistung bei engem Bauraum gefragt ist, Maschinen und Fahrzeuge lange im Einsatz bleiben und es derzeit noch keine geeigneten alternativen Antriebe gibt. Beispiele dafür sind Bahnanwendungen, insbesondere der Dual-Mode-Betrieb, die Berufsschifffahrt und die Energieerzeugung. In solchen Anwendungen kann die Verlängerung von Produktlebenszyklen dazu beitragen, Emissionen zu reduzieren, die bei der Herstellung neuer Produkte entstehen.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Untersuchung beschränkt sich nicht auf den Vergleich eines Neumotors mit einem einmal wiederaufbereiteten Motor. Zusätzlich wurden Szenarien über mehrere Lebenszyklen betrachtet. Wird ein Neumotor nach seiner ersten Nutzungsphase einmal wiederaufbereitet und erneut eingesetzt, reduzieren sich die Treibhausgasemissionen gegenüber einem Szenario mit zwei Neumotoren um 33 Prozent. Bei einer weiteren Wiederaufbereitung steigt die Reduzierung auf 45 Prozent gegenüber einem Szenario mit drei Neumotoren. Gleichzeitig sinken Materialeinsatz und Transportaufwand weiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>„Die Ergebnisse zeigen, welches enorme Potenzial in der Verlängerung von Produktlebenszyklen liegt“, sagt Josef Lukaschtik, Head of Remanufacturing MAN Truck & Bus. „Für Anwendungen, in denen Verbrennungsmotoren weiterhin benötigt werden, kann die MAN Original Wiederaufbereitung eine Möglichkeit sein, vorhandene Ressourcen länger zu nutzen und produktionsbedingte Umweltwirkungen zu reduzieren.“</span></p><p style="text-align:justify;">Die Studie liefert darüber hinaus einen wissenschaftlich fundierten Nachweis für die Bedeutung der Wiederaufbereitung innerhalb des Service- und Bestandsgeschäfts von MAN. Neben MAN Original wiederaufbereiteten Motoren umfasst das Portfolio auch wiederaufbereitete Komponenten und Teile der Produktlinie „MAN Original Teile ecoline“. „Wiederaufbereitete Komponenten tragen dazu bei, Ressourcen länger im Kreislauf zu halten und Kunden wirtschaftliche Lösungen mit hoher Verfügbarkeit zu bieten“, sagt Vanessa Reinarz, Head of Product Management Genuine Parts MAN Truck & Bus. Damit unterstützt MAN Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte hinweg – von der Ersatzteilversorgung bis zur professionellen Wiederaufbereitung kompletter Antriebssysteme.</p><p style="text-align:justify;"><span>Die Lebenszyklusanalyse wurde gemäß DIN EN ISO 14040 und DIN EN ISO 14044 durchgeführt. Betrachtet wurden die relevanten Lebenswegabschnitte innerhalb der definierten Systemgrenzen. Die dargestellten Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf den untersuchten MAN D2842 LE622 und die in der Studie beschriebenen Rahmenbedingungen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Weitere Informationen zur Methodik, zum Untersuchungsrahmen und zu den Ergebnissen der Studie finden sich auf der Landingpage </span><a href="https://urldefense.com/v3/__https:/go.man/oekobilanzstudied2842__;!!GIGqtwe1Cg!yCDecxfyvBjDTqjaLY9ac1_944Ty6cxGRfoXJv-qcwr0t0vXfQsfJVY_cCnPSsdIhQMTuT8BVNJ5imMfWf_75oex9aVQIw$"><span>https://go.man/oekobilanzstudied2842</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Engines &amp; Components,Sustainability]]></category>
            <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Aug 2026 08:45:59 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN TGE auf dem Caravan Salon 2026: Mehr Freiheit auf Rädern</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-tge-auf-dem-caravan-salon-2026-mehr-freiheit-auf-raedern/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-tge-auf-dem-caravan-salon-2026-mehr-freiheit-auf-raedern/</guid><pp:caseid>787328</pp:caseid><pp:subtitle>Neu strukturiertes MAN-Camperprogramm schafft klare Angebote für Privatkunden, Selbstausbauer und Aufbauhersteller</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>MAN Truck & Bus präsentiert auf dem Caravan Salon 2026 in Düsseldorf den MAN TGE als vielseitige Basis für Camping- und Reisemobilkonzepte</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Messestand E59 in Halle 16: Zwei MAN TGE laden zum Reisen ein - mit neuen Ausstattungen wie KombiFree-Paket und LionX-Paket von MAN Individual sowie innovativem Schlafdach von Reimo</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Digitale Dienste im MAN TGE: u.a. Update der Navigationskarten und MAN Connect Dienste, ab sofort ohne Mehrkosten inkludiert</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>MAN Truck & Bus gibt auf dem Caravan Salon 2026 in Düsseldorf eine Antwort auf die wachsenden Anforderungen des europäischen Camping- und Reisemobilmarktes. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht der MAN TGE, der als vielseitige Plattform für unterschiedliche Reisemobilkonzepte positioniert wird. Gleichzeitig strukturiert die MAN Business Unit Van ihr Camperangebot neu. Die Neuausrichtung verläuft entlang der unterschiedlichen Kundenbedürfnisse und folgt einem Drei-Säulen-Modell: Sofort nutzbare Freizeitfahrzeuge für Kunden, die direkt starten möchten, flexible Basisfahrzeuge für individuelle Ausbauprojekte sowie professionelle Plattformen für Reisemobilhersteller und Aufbaupartner.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auf dem Messestand E59 in Halle 16 zeigt MAN zwei TGE, die die Bandbreite des neuen Ansatzes veranschaulichen. Ein MAN TGE 3.160 4x2 mit KombiFree-Paket demonstriert den Einstieg in die mobile Freizeitwelt mit einem bereits ausgebauten und sofort nutzbarem Fahrzeugkonzept. Ergänzt wird der Messeauftritt durch einen MAN TGE 3.190 4x4 Kastenwagen mit camperspezifischen Vorbereitungen für den weiteren Ausbau. Zur Ausstattung bei beiden Fahrzeugen gehört erstmalig und exklusiv das innovative Aufstelldach von Reimo. Das neue Schlafdach bietet den größten Ausschnitt, den es aktuell für den MAN TGE gibt und sorgt damit für ein großzügiges Raumgefühl, da die Stehhöhe im ausgeklappten und im Fahrzustand wesentlich vergrößert wird. Das Dach wird es mit manueller und elektrischer Öffnung geben.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Drei Säulen entlang der Kundenbedürfnisse</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Einsteigen und losfahren können Kunden mit dem neuem KombiFree-Paket im MAN TGE. Das Fahrzeug kombiniert Alltag, Freizeit und Camping. Das KombiFree-Paket umfasst unter anderem serienmäßig: Flexibles Bodensystem mit Airlineschienen, 3er-Sitzbank in der dritten Sitzreihe mit Klapp- und Liegefunktion, Isolierung, Fenster- und Seitenwandverkleidungen, Scheibenfolierung der Seitenscheiben und des Heckfensters sowie eine integrierte Soundlösung. Optional erhöhen zwei drehbare Einzelsitze in der zweiten Sitzreihe die Fahrgastkapazität; ein zentraler Schiebetisch erweitert optional die Ablagemöglichkeiten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für alle, die gerne selbst Hand anlegen und sich ihren Traum vom Reisemobil erfüllen wollen, bietet MAN neben dem reinen Kastenwagen mit verschiedenen Längen, Dachvarianten und bis zu 18,4 m³ Laderaumvolumen auch das MAN TGE Basisfahrzeug Camper Van. Es wurde speziell für Reisemobilprojekte entwickelt. Mit camperspezifischen Vorbereitungen ab Werk bietet es eine durchdachte Grundlage für alle, die ihren Camper nach eigenen Vorstellungen gestalten möchten. Zu den camperspezifischen Ausstattungsmöglichkeiten zählen unter anderem: Luftfederung, Höherlegungsfahrwerk, Zweitbatterie, 230-V-Außeneinspeisung, Aufstelldach, Fahrer- und Beifahrerdrehsitze, Markise, Querschläferbacken, optimiertes Energiemanagement sowie Wohnmobil-Komfortfunktionen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für professionelle Reisemobilhersteller bietet MAN verschiedene Möglichkeiten den TGE als Basisfahrzeug zu nutzen. Speziell auf Camper zugeschnittene Kastenwagen oder das bereits genannte Basisfahrzeug Camper Van bilden mitsamt der Vielzahl an Konfigurationsmöglichkeiten eine professionelle Reisemobilplattform. Für teil-integrierte Reisemobile bietet MAN außerdem den MAN TGE Windlauf mit Flachrahmen und Breitspurachse.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>Lifetime Connectivity</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Eine weitere Messeneuheit des MAN TGE betrifft sein digitales Serviceangebot. Highlight ist die Einführung der „Lifetime Connectivity“ ohne zusätzliche Kosten für den Kunden. Damit werden im MAN TGE alle digitalen Dienste im Fahrzeug, inklusive Online-Funktionen und Kartenupdates, ohne Zusatzkosten angeboten. Für die Camper bedeutet das: Dienste wie Over-the-Air-Updates, Nachrichten- und Wetter-App sowie das digitale Handbuch sind immer nutzbar. Mit der neu geschaffenen MAN ID erweitert sich der kostenfreie Funktionsumfang um die Dienste von MAN Connect Streaming & Remote. Das sind Online Voice Assistant IDA (ChatGPT), Webradio (Datenvolumen inklusive) und Spotify (Abonnement vorausgesetzt).</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Auch das ehemals bezahlpflichtige Paket MAN EfficientRoute ist nun immer ohne Zusatzkosten integriert. Voraussetzung dafür ist, dass MAN Media Van Navigation oder Media Van Navigation Business im Fahrzeug installiert sind. Der Nutzer profitiert damit von Online-Informationen zu Verkehr, Routenplanung und Sonderzielen. Auch das wichtige Online-Kartenupdate ist nun kostenfrei erhältlich.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span><strong>MAN Individual erweitert Angebot</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Dem wachsenden Bedürfnis nach Individualisierung kommt MAN Individual nach und präsentiert sein Angebot auch auf dem Caravan Salon. Kunden können zwischen dem neuen MAN TGE Individual Black Package als Einstiegsoption, der etablierten Ausstattungslinie MAN TGE Individual Lion S sowie dem neuen MAN TGE Individual Lion X wählen. Zu den prägenden Merkmalen des MAN TGE Individual Lion X zählen Unterfahrschutzelemente an Front und Heck, neu gestaltete Radlaufblenden, Spiegelkappen mit markanten Löwenschrammen sowie ein Rahmen am Fahrzeugheck. Optional unterstreichen schwarz lackierte Bullenfänger und Schwellerrohre den Off-Road-Look. Hinzu kommen Performance Kits, die die Leistung bei Light-Duty-Motoren von 177 auf 202 PS und jetzt neu für den Heavy-Duty-Motor von 163 auf 190 PS steigern.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit seinem Messeauftritt unterstreicht MAN den Anspruch, den Reisemobilmarkt langfristig mitzugestalten. Die Kombination aus Nutzfahrzeugkompetenz, einem flächendeckenden Servicenetz, partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Aufbauherstellern und einem klar strukturierten Produktangebot schafft eine belastbare Grundlage für zukünftiges Wachstum.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Van]]></category>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 21 Aug 2026 10:36:32 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN TGE im Einsatz für Ordnung und Sicherheit</title>
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                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-tge-im-einsatz-fuer-ordnung-und-sicherheit/</guid><pp:caseid>786281</pp:caseid><pp:subtitle>Deutsche Bundespolizei vergibt Rahmenvertrag über bis zu 1.000 Transporter an MAN Truck &amp; Bus</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>MAN TGE mit polizeitechnischer Ausstattung</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Rahmenvertrag über vier Jahre</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Auslieferungsbeginn im Jahr 2026</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>MAN Truck und Bus hat einen der größten Einzelaufträge seiner Historie für den MAN TGE vom Bundesministerium des Innern (ausgeschrieben durch das Beschaffungsamt des BMI) erhalten. Der Rahmenvertrag beinhaltet die Lieferung von bis zu 250 Personentransportern pro Jahr für die Bundespolizei und die Bereitschaftspolizeien der Länder über die nächsten vier Jahre. Das maximale Volumen dieser Übereinkunft umfasst somit 1.000 Fahrzeuge. Die ersten Fahrzeuge aus diesem Rahmenvertrag sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden. Damit wird der MAN TGE zukünftig auf Großveranstaltungen wie Sportveranstaltungen oder Demonstrationen eingesetzt. Aber auch bei weiteren Aufgaben der Bundespolizei, wie Grenzschutz, Objektschutz des Bundes oder bei der Bahnpolizei, wird der Transporter von MAN seine Zuverlässigkeit unter Beweis stellen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bei den Fahrzeugen handelt es sich um einen Personentransporter des Typs MAN TGE 3.180 Kombi, also mit 130 kW (177 PS) Leistung und 410 Nm maximalem Drehmoment (bei 1.500 – 2.000 U/min). Der Ausbau erfolgt bei MOSOLF Special Vehicles GmbH in Kippenheim. Die Experten machen aus einem Serienfahrzeug ein Fahrzeug für hoheitliche Aufgaben, inklusive polizeitechnischer Ausstattung.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Für Christian Götz, Head of Sales Van in der Sales Area Central bei MAN, fügen sich bei diesem Großauftrag verschiedene Puzzleteile zusammen: „Wir freuen uns sehr über den Zuschlag des Bundesinnenministeriums. Er zeigt, dass unser Van auf vielen Ebenen ganz vorne dabei ist: Unser flächendeckender B2B-Nutzfahrzeugservice, die enge Zusammenarbeit mit Aufbauherstellern, ein top-modernes Qualitätsprodukt und nicht zuletzt ein wettbewerbsfähiges Angebot haben diesen attraktiven Auftrag möglich gemacht.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[Van]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 17 Aug 2026 11:23:11 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Auf die Straße, Wasser, Stoff! MAN schickt die Bayernflotte in den Alltag</title>
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                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/auf-die-strasse-wasser-stoff-man-schickt-die-bayernflotte-in-den-alltag/</guid><pp:caseid>783379</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:36pt;"><span>· <strong>Straßenerprobung im H2-Forschungsprojekt Bayernflotte gestartet</strong></span></p><p style="margin-left:36pt;"><span>· <strong>Drei Brennstoffzellen-Lkw an Spedition LoadFox übergeben</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Im Projekt Bayernflotte hat die Straßenerprobung der mit Wasserstoff betriebenen Lkw begonnen. Sie markiert den finalen Schritt des Forschungsprojekts, das vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert wurde. MAN Truck & Bus hat dazu drei Brennstoffzellen-Lkw an die LoadFox Transport Solutions GmbH übergeben. Die Fahrzeuge werden über einen Zeitraum von drei Monaten im regulären Logistikbetrieb eingesetzt. Die Routen führen zwischen den MAN-Standorten München, Dachau und Nürnberg sowie auf weiteren Strecken im süddeutschen Raum.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die eingesetzten Brennstoffzellen-Lkw basieren auf einem elektrischen Antriebssystem, bei dem Wasserstoff in gasförmiger Form in elektrische Energie umgewandelt wird. Zentrale Komponente ist das Brennstoffzellensystem des Projektpartners Robert Bosch GmbH. Hochvoltbatterien ergänzen die Energieversorgung, um Lastspitzen abzudecken und Rekuperationsenergie zu speichern. Die elektrische Antriebsachse AxTrax2 dual von ZF übersetzt die Energie in Vortrieb.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Der Wasserstoff wird in 700-bar-Drucktanks von Forvia mit einer aktuell installierten Kapazität von 36 Kilogramm gespeichert. Die Fahrzeuge sind für eine Reichweite von rund 450 bis 500 Kilometern ausgelegt. Insgesamt verfügen die Bayernflotte-Lkw über eine Antriebsleistung von 350 kW. Im Praxiseinsatz liegt der Verbrauch bei etwa sieben bis acht Kilogramm Wasserstoff pro 100 Kilometer. Mit einem Radstand von 4.000 Millimetern, einem Eigengewicht von rund 11,5 Tonnen und einer ausgelegten Zuggesamtmasse von bis zu 42 Tonnen entsprechen die Fahrzeuge den Anforderungen im schweren Verteiler- und Fernverkehr.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>LoadFox übernimmt in diesem Projekt die Rolle des operativen Logistikpartners. Als von MAN aufgebautes Inhouse-Transportunternehmen betreibt LoadFox Prototypenfahrzeuge, autonome Fahrzeuge und erprobt digitale Dienste unter realen Bedingungen im Güterverkehr. Ziel ist es, durch den direkten Einsatz innovativer Technologien im täglichen Betrieb wertvolle Erkenntnisse aus der Kundenperspektive für die gezielte Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen für MAN zu gewinnen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"> </p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Die im Rahmen des Projekts Bayernflotte gewonnenen Daten werden systematisch ausgewertet und fließen in die Weiterentwicklung von Wasserstofftechnologien innerhalb des TRATON-Konzerns ein. Der Fokus liegt auf Effizienz, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit im täglichen Einsatz. Damit wurde die Grundlage für zukünftige Fahrzeuggenerationen geschaffen.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>MAN erwartet, dass batterieelektrische Nutzfahrzeuge zur dominierenden Technologie im Straßengütertransport werden, da sie in puncto Energieeffizienz, Betriebskosten und Reduzierungspotenzial von Treibhausgasen allen anderen Antriebstechnologien überlegen sind. Wasserstofftechnologien wie die in einer Kleinserie bereits eingeführten MAN hTGX mit Wasserstoffverbrennungsmotoren oder in Zukunft mit Brennstoffzellen können eine wichtige ergänzende Rolle in spezifischen Anwendungen spielen – z.B. sehr lange Transportstrecken oder in Regionen mit unzureichender Ladeinfrastruktur.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Truck,Research &amp; Development]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 11:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 31 Jul 2026 09:30:36 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks</title>
                        <link>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-startet-serienproduktion-mcs-faehiger-etrucks/</link>
                        <guid>https://press.mantruckandbus.com/corporate/de/man-startet-serienproduktion-mcs-faehiger-etrucks/</guid><pp:caseid>780554</pp:caseid><pp:subtitle>Das erste Serienfahrzeug mit Megawatt Charging System (MCS) ist im MAN Werk München vom Band gerollt</pp:subtitle><description><![CDATA[<p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Vorreiter: MAN ist erster europäischen Hersteller, der MCS-eTrucks serienmäßig produziert</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>MCS ermöglicht in den Modellen MAN eTGX und MAN eTGS Ladeleistungen von bis zu 750 kW und Ladezeiten deutlich schneller als die Lenkzeitpause</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Tagesreichweiten von über 1000 Kilometer sind in der gleichen Arbeitszeit wie mit einem Diesel Lkw absolvierbar</strong></span></p><p style="margin-left:35.7pt;"><span>·       <strong>Mit den ersten MCS-fähigen Serienfahrzeugen unterstützt MAN den Hochlauf des Schnellladestandards für batterieelektrische Lkw</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Bei MAN Truck & Bus ist der erste serienmäßig produzierte eTruck mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Fahrzeug bringt MAN als erster Hersteller in Europa die neue, nutzfahrzeugspezifische Ladetechnologie in die Praxis und schafft die Voraussetzung für kürzere Ladezeiten im batterieelektrischen Straßengüterverkehr. Die ersten MCS-fähigen MAN eTrucks werden schrittweise an Kunden in Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien und Tschechien ausgeliefert. Damit liefert MAN seinen Kunden bereits heute die eTrucks von morgen und unterstützt gleichzeitig den Aufbau eines leistungsfähigen Ökosystems aus Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Mit MCS können deutlich höhere Ladeleistungen realisiert werden als mit dem heute etablierten Combined Charging System (CCS). Während CCS derzeit Ladeleistungen von 375 kW bei den MAN eTrucks ermöglicht, erreichen die e-Lkw mit MCS bis zu 750 kW Ladeleistung – bei bis zu 1.000 Ampere und bis zu 750 Volt. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten erheblich. Für einen Ladehub von 20% auf 80% Ladezustand der Batterie (SoC) benötigen MAN eTGX oder MAN eTGS mit sechs Batterien und 534 kWh Gesamtbatteriekapazität mittels MCS-Ladetechnologie weniger als 30 Minuten. Auch mit den für Chassis-Fahrzeuge verfügbaren sieben Batterien und 623 kWh Gesamtkapazität ist das Aufladen auf 80% SoC mit MCS in weniger als 40 Minuten möglich. Damit können die eTrucks während der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten des Fahrpersonals nachgeladen werden. Kunden profitieren von kürzeren Standzeiten, einer besseren Auslastung ihrer Fahrzeuge und einer höheren Flexibilität im operativen Einsatz. Mit Einzelreichweiten zwischen den Ladestopps von bis zu 570 Kilometern sind mit einem typischen Fernverkehrssattelzug zudem über 1.000 Kilometer Tagesreichweite in der gleichen Arbeitszeit wie mit einem Diesel-Lkw möglich.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"> </p><h2> </h2><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>„Das MCS-Ökosystem befindet sich in einer wichtigen Phase der Markteinführung. Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und IT-Backend-Systeme entwickeln sich dabei Hand in Hand und mit hoher Dynamik weiter. Mit den ersten MCS-Fahrzeugen trägt MAN aktiv dazu bei, den neuen Ladestandard in Europa zu etablieren und die Interoperabilität im Gesamtsystem weiter zu stärken“, sagt Roman Sitte, Head of Sales Area Europe bei MAN Truck & Bus.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>Um den reibungslosen Hochlauf der neuen Technologie sicherzustellen, arbeitet MAN eng mit den relevanten Herstellern von Ladeinfrastruktur zusammen. Grundsätzlich sind die MAN eTrucks eTGX und eTGS für die Anforderungen unterschiedlicher Ladeinfrastrukturen ausgelegt. Neben der MCS-Ladeposition vorne links bieten die Fahrzeuge optional weitere CCS-Lademöglichkeiten vorne rechts sowie bei Chassis rechts und links hinten. Die Positionierung der Ladeanschlüsse erleichtert die Nutzung öffentlicher und privater Ladepunkte und verbessert die Zugänglichkeit an unterschiedlichen Standorten.</span></p><p style="margin-left:0cm;text-align:justify;"><span>In der 360°-eMobility Beratung bezieht MAN Transport Solutions bereits heute die verfügbaren und geplanten MCS-Ladepunkte mit ein, um den eTruck-Einsatz auf der Langstrecke für die Kunden optimal zu planen. Mit dem Angebot von MAN Charge&Go kann der Kunde darüber hinaus in ganz Europa an den speziell auf eTruck-Anforderungen geprüften MCS- und CCS-Ladepunkten die Batterien günstig laden.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Truck,E-Mobility]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 08:45:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 29 Jul 2026 14:42:30 +0000</pp:lastModified>
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